31. Januar 2019

Januar halt....

Tatsächlich, es ist immer noch Januar - das Jahr zieht sich ;-)
Genau deswegen, weil immer noch Januar ist, ist es hier auch gerade so ruhig.
Der Winter ist ja wirklich so gar nicht mein Fall und in den letzten Jahren habe
ich gemerkt, wie angenehm es ist und wie gut es mir tut, dem alljährlich
und immer beharrlicher auftretenden Bedürfnis nach Runterfahren
 und Einigeln tatsächlich auch nachzugeben. Ich schrieb es bereits.
So habe ich für mich beschlossen, mich im Dezember und Januar
weitestgehend aus dem Weltgeschehen rauszuhalten und einfach
jede freie Minute typgerecht zu nutzen: auf der Couch, mit Büchern
oder einer Handarbeit, mit warmen Getränken und viel Schlaf.
Meine Outdoortermine habe ich auf das nötigste reduziert und 
auch mein Bewegungsprogramm fährt auf absoluter Sparflamme -
das läuft ja alles nicht weg....


Das heißt natürlich nicht, dass ich nichts arbeite.
Im Gegenteil, im Januar nähe ich traditionell sogar meist besonders viel.
Manchmal sogar etwas für mich, wie dieses (für meine Verhältnisse sogar enorm)
 glitzrige Feuchttuchtäschlein in roségold - für's Kleckern ist man 
schließlich nie zu alt, nicht war?

Nur das Drumherum - Fotografieren, Bloggen, Shop betüdeln - bleibt
in dieser Zeit einfach komplett auf der Strecke. Prioritäten und so.
Aber bitte, morgen ist schon Februar, auch noch ein ganz mieser Monat,
zugegeben, aber an dessen Ende kann man den ersten Hauch von 
Frühling schon erahnen. Dann geht es aufwärts, auch hier wieder ;-)

Kommentare:

  1. Oh ich kann Dich so gut verstehen! Der Januar und der Februar sind auch bei mir die Monate, denen ich am wenigsten abgewinnen kann und ich mich am liebsten dauerhaft zurückziehen möchte. :-)
    Aber Du hast Recht, die Aussicht, dass es ab Ende Februar wieder aufwärts geht, macht den Februar vielleicht noch etwas "erträglicher".
    Liebe Grüße aus dem Norden!

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  2. Na dann noch viel Spaß beim Seele baumeln lassen. Ich finde ja die Wintermonate genau deswegen so schön.
    LG
    Kerstin

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  3. Also, ich hab da einen heisse Tipp, wie man die kalten Monate lieben lernt, oder 2: 1.einen kaminofen anschaffen. Das klingt aufwändig und teuer, spart aber viel kälte, schlechte laune....und 2.: Rausgehen, laufen, Holz hacken, was auch immer. Anstrengend und schweisstreibend muss es sein, und den inneren Schweinehund muss man ganz schön in seine Schrankenweisen. Aber dann! Ich geniesse diese kalte Zeit jetzt genauso sehr,wie die warmen Monate, wenn auch mit ganz anderen Inhalten, ich liebe es!
    Liebe Grüsse,
    Antje von lelonuk

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