12. Februar 2019

12 von 12 { Feb 2019 }

Am 12. des Monats macht man zwölf aussagekräftige Bilder von seinem Tag - so funktioniert 12 von 12
Und wer dieses Spielchen allmonatlich gerne mitmacht, seht Ihr wie immer
  hier bei Caro in der Liste.


Nach dem Aufstehen erst mal Frühstück für mich vorbereiten.
Das muss nämlich heute schnell gehen, wenn die Familie aus dem 
Haus ist.


Dann Frühstück für den Rest der Familie.
Dass das Brot aus ist, haben wir zum Glück noch gestern abend
festgestellt, so dass der Naan-Teig über Nacht im Kühlschrank
gehen konnte. Jetzt muss er nur noch in die Pfanne.


Wenn ich ausnahmsweise mal früh raus muss, hat es fett gefroren.
So will es das Gesetz.


Hilft aber nix, denn die Zulassungsstelle und ich, wir haben ein Date.
Das alte Auto ist verkauft, ins Ausland mal wieder, wie eigentlich jedesmal,
deswegen muss ich es abmelden, bevor es morgen mit neuen,
gelben Nummernschildern abgeholt wird...


Auf dem Rückweg an der Ampel den immer noch neuen Ausblick durchs
(halb-)verglaste Dach genossen - das eröffnet völlig neue Perspektiven ;-)


Wieder zuhause.
In den letzten Tagen sind alle fertig genähten Werke in der Kleinen Werkstatt 
einfach auf einem wilden Haufen gelandet. Indiskutabel für meine Näh-Ehre.
Heute erst mal sortieren, bevor es weitergeht.


Romaesco für's Mittagessen geputzt.
Dazu gab es Bandnudeln und Eiersauce.


Das Wetter draußen ist inzwischen eindeutig frühlingshaft,
und wenn ich schon keine Zeit für eine Spazierrunde habe,
so verbringe ich doch wenigstens ziemlich viel Zeit auf dem
Balkon - ohne Jacke, da Südseite, hurra!
Das Vogelhäuschen bekommt eine Runde Putzen spendiert
und wird danach neu befüllt.


Die Missi bricht auf zum Reiten.
Ich habe ihr schon mehrfach die Anschaffung eines 
Hackenporsches ans Herz gelegt, besonders im Winter ;-) 
Was für Krempel!


Für mich geht es jetzt erst mal mit Wärmflasche und Nachmittags"kaffee" auf die
sonnige Küchencouch. Ohne Hitze im Rücken würde der in der momentanen (echt obermiesen)
 Verfassung den heutigen Elternabend sonst nur im Liegen überleben.
Und das wollen wir ja alle nicht, nech?



Einen schnellen Linsensalat mit Roter Bete für's Abendbrot (an dem ich gar nicht
da sein werde, also lieber schon mal eine Portion essen!) zusammengerührt, 
und dann kommt die Missi auch schon wieder zurück. Beinahe.


So, und dann für mich noch Elternabend statt Abendessen.
Infoveranstaltung zur Oberstufe, hierzulande MSS genannt.
Es geht in die heiße Phase für das Teenie-Mädchen, aber zum Glück
weiß sie schon relativ genau, welche Leistungskurse sie wählen möchte.
Interessant war es trotzdem, obwohl sich in den letzten 25 Jahren erstaunlich
wenig geändert hat. Es riecht dort übrigens auch immer noch genau
wie früher und ich bekomme jedesmal enorme Flashbacks,
positiv wie negativ, sobald ich die Aula betrete....

10. Februar 2019

Ein kleines Täschlein zum Sonntag

Eine kleine Faltenkramtasche in diesem Mustermix, oder zumindest einem
sehr ähnlichen, habe ich schon mal genäht - 2010 um genau zu sein.
Die damalige Käuferin wollte nun einen Ersatz dafür, weil ihr Exemplar
gestohlen wurde...


So traurig und ärgerlich das ist, mich hat es auch ein bisschen gefreut.
Nicht die Tatsache an sich natürlich, aber weil ich ihr Ersatz beschaffen konnte
 (und sie damit hoffentlich auch wieder ein wenig froh machen konnte), 
und besonders, weil das Täschlein nach fast zehn Jahren offenbar 
immer noch viel genutzt und gut in Schuss war.
Da zahlt sich meine zwanghaft-pingelige Versäuberungswut also
offenbar doch aus, wie schön :-))

5. Februar 2019

Tagebuchbloggen { 5. Februar 2019 }

"Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?"

Frau Brüllen fragt das an jedem fünften Tag des Monats und wer mag, schreibt fleißig mit.
Die übrigen WMDEDGT?-Einträge findet Ihr wie immer hier.

Irgendwann jenseits von Mitternacht: Ich werde wach, wovon auch immer.
Zu müde, um auf die Uhr zu schauen, aber die Wärmflasche an meinen Füßen ist
noch muckelig, also eher nur knapp schon der Fünfte.
Schlafe auch entsprechend schnell wieder ein.

5.50 Uhr: Der Wecker klingelt. Uääääh.
Wir haben momentan zum Glück abgespecktes Morgenprogramm, und so
bleibe ich einfach noch liegen, bis auch der Wecker von der Missi klingelt.
Also eigentlich ist es ihre Alexa, die fürchterlich laut losdudelt.
Die Toten Hosen, immerhin.

6 Uhr: Ich flüchte in die Küche, backe die übrigen Brötchen von
gestern abend auf und packe eine Brotdose.
Danach noch ein bisschen Couch und Buch für mich.

6.45 Uhr: Die Missi kommt.
Sie bekommt Brötchen, eine Tasse Carokaffee-mit-viel-Kakao-und-
aufgeschäumter-Milch sowie einen Schlupp Schleimlöser.
Ich rühre mir derweil meine morgendliche Schüssel Müsli zusammen (Paleomüsli
und Haferflocken, über Nacht mit Milch aufgegossen, körniger Frischkäse, bisschen
Vanillequark, ein halber geriebener Apfel, drei frisch geknackte Walnüsse,
Obst nach Wahl und ein bisschen selbstgemachtes Spekulatius-Granola obendrüber.
Träumchen! Jeden Morgen wieder ;-), presse ein paar Orangen aus
und schmiere der Großen ebenfalls ein Brötchen.

7.15 Uhr: Die Missi ist aus dem Haus, dicht gefolgt vom Mann, der heute
mein Auto mitnimmt, weil seines in der Werkstatt steht. Eines meiner Autos, hah,
heute kann ich das sagen :-) Die Große erscheint zum Frühstück - sie befindet sich
in Woche 2 ihres Betriebspraktikums (Bei der Bank. Nicht wirklich der Berufswunsch Nummer Eins 
(Zum Glück! *dreikreuzemach*) aber das Thema interessiert sie und 
sie hat sich in den anderthalb Wochen schon mehr Finanz- und Versicherungsgrundwissen
angeeignet, wie in den sechzehn Jahren vorher zusammen. Eindeutig Lernen
fürs Leben dort. Sollte jede*r mal machen...) und muss erst um halb neun anfangen.
Sehr entspannt, das. Ich setze mich dazu und frühstücke ebenfalls.

7.55 Uhr: Die Große ist aus dem Haus, die Zeitung gelesen und
ich suche vor allem anderen erst mal die Kleine Werkstatt auf, um mir einen
Überblick über die heutigen To-Do's zu verschaffen. Püh.
Erst mal Aufräumen. Gestern habe ich mein (altes) Auto aus- und das
neue noch nicht eingeräumt. Das Zeug blockiert jetzt meinen Nähtisch....
Da ich zum Räumen auch raus und in den Keller muss,
schiebe ich Duschen und Anziehen noch rasch dazwischen ;-)

10.30 Uhr: Zeug verräumt, Stoffe wegsortiert, zwei Rechnungen geschrieben
sowie drei Kosmetiktäschlein und eine Windeltasche zugeschnitten. Mit
dem Mann telefoniert, Mittagessen vorbereitet, Einkaufzettel geschrieben.
Jetzt einkaufen.

11.15 Uhr: Einkaufen ging zügig und ich beschließe, rasch noch tanken zu
fahren. Das neue Auto fährt sich toll, allerdings habe ich schon unzählige Male
unnötig geschaltet (bzw. dann doch nicht), weil ich plötzlich keinen sechsten
Gang mehr habe. Außerdem drehe ich ständig am 12V-Stecker in der Mittelkonsole,
weil da bisher die Lautstärkeregelung war *g* Ganz zu schweigen davon,
dass ich jetzt wieder eine Handbremse habe, auch gewöhnungsbedürftig.
Dafür aber auch App-Connect und das ist wirklich.wirklich toll.
Ich vertreibe mir die Zeit bis nach Luxemburg und zurück mit Podcasts.

12.15 Uhr. Einkäufe verräumt, Essen fertig gekocht (restliche Knödel von
gestern mit gebratenen Pilzen, Spinat aus der Biokiste und Sahnesauce)
und auch gleich eine Portion davon gegessen. Derweil überlegt, was wohl blöder
wäre: heute mittag mit dem alten, aber frisch und piccobello geputzten Wagen
zum Stall zu fahren oder mit dem, der noch keine 24 Stunden alt ist. Verdammt.
Ich entscheide mich für den alten, dann fällt mir ein, dass der Mann den
ja mitgenommen hat und jaule ein wenig vor mich hin.
Dann suche ich ein bis zwei Decken und lege die Rückbank aus.
Aus Gründen.

13 Uhr: Vor der Schule geparkt und gerade noch Zeit, ein paar Seiten zu lesen,
bis die Missi einsteigt. Wir eilen nach Hause, die Zeit drängt und seit
heute hat das Kind dienstags auch wieder sechs Stunden.
Verdammte Stundenplanänderungen zum neuen Halbjahr.
Das war so perfekt bis jetzt...

13.50 Uhr: Die Missi hat gegessen und sich umgezogen, jetzt sitzt sie an den Hausaufgaben
und ich putze mich schnell noch ein wenig durchs Haus. Die Sonne scheint,
das muss man nutzen ;-)

14.50 Uhr: Aufbruch zum Reiten. Putzkasten, Rückenprotektor, Helm und Gerte in den
Kofferraum, Kind auf die Rückbank und ab dafür. Drei Minuten später dieselbe
Prozedur bei der liebsten Missifreundin und dann fahren wir über die sieben Berge.
Unterwegs müssen wir immer noch bei einer Bäckerei am Wegesrand halten,
um zwei Nussecken zu kaufen, so will es die Tradition. Beim Gedanken an herumfliegende
Krümel und Schokostückchen bricht mir der Schweiß aus, die Mädels haben Spass.
Überhaupt ist die Fahrt mit den beiden immer sehr unterhaltsam.


15.20 Uhr: Am Stall angekommen verschwinden die Freundinnen in Schallgeschwindigkeit.
Größter Spannungsmoment jedes Mal: wird es das Lieblingspferd sein, das
heute auf der Liste steht (Spoiler: nein) oder muss man mit einem
anderen Vorlieb nehmen? Ich luschere kurz in die Stallgasse, 
kraule mich bis auf die andere Seite durch und begebe mich auf die obligatorische
Seerunde. Sehr winterlich und leider auch matschig heute, aber bitte.
Immerhin ist der See zugefroren, es liegt Schnee (besser hier als zuhause!!) 
 und die Sonne scheint....



16 Uhr: Pünktlich zum Beginn der Reitstunde bin ich zurück und verziehe mich heute mal 
mit Kindle und Sitzkissen auf die Tribüne. Abwechselnd gucke ich zu und lese ein wenig.
Sehr schön, abgesehen davon, dass es gerne zehn bis 15 Grad wärmer sein dürfte. 
Wie im Café nebenan zum Beispiel ;-) Aber darauf hatte ich heute irgendwie keine Lust.


17.30 Uhr: Absatteln und Pferde verabschieden für die Kinder, eine weitere
Runde Beine vertreten und Auftauen für mich. Die Reitstunde ist vorbei und es
ist noch HELL, das ist einfach fantastisch! Es geht aufwärts...
Zwischendurch telefoniere ich mit der Großen, die sich nach Feierabend noch
mit einer Freundin in der Stadt getroffen hat.

18 Uhr: Wieder zuhause. 
Die Missi setzt sich erneut an die Hauaufgaben, ich dusche den Stallgeruch ab
und mache dann halbherzig Abendbrot.

19 Uhr: Der Mann kommt nach Hause und hat die Große vom Bahnhof mitgebracht.
 Gegessen hat sie auch schon und sogar noch Reste dabei (Carbonara!), 
über die sich der Mann sehr freut. Hervorragend, kann ich früher auf die Couch :-)

20 Uhr: Die Missi macht immer noch Hausaufgaben.

20.30 Uhr: Die Missi macht immer noch Hausaufgaben. 

21 Uhr: Die Missi macht immer noch Hausaufgaben, hat aber inzwischen immerhin
auch geduscht und gegessen. Sie soll in Deutsch die Geschichte von Hänsel und Gretel
aufschreiben und wie immer, wenn es ums Geschichten erzählen geht, macht sie das
sehr gewissenhaft und ausschweifend. Ich wage zu behaupten, der Mann wäre früher
 in einem Bruchteil der Zeit fertig gewesen *ggg* Sie ist aber immerhin schon beim Käfig
und dem Stöckchen, das Ende ist absehbar. 
Der Mann und ich schauen derweil Fußball, mal schauen, wer nach Leverkusen
(und vor Bayern morgen *unk*) als nächstes aus dem Pokal fliegt.
This time of the year...

31. Januar 2019

Januar halt....

Tatsächlich, es ist immer noch Januar - das Jahr zieht sich ;-)
Genau deswegen, weil immer noch Januar ist, ist es hier auch gerade so ruhig.
Der Winter ist ja wirklich so gar nicht mein Fall und in den letzten Jahren habe
ich gemerkt, wie angenehm es ist und wie gut es mir tut, dem alljährlich
und immer beharrlicher auftretenden Bedürfnis nach Runterfahren
 und Einigeln tatsächlich auch nachzugeben. Ich schrieb es bereits.
So habe ich für mich beschlossen, mich im Dezember und Januar
weitestgehend aus dem Weltgeschehen rauszuhalten und einfach
jede freie Minute typgerecht zu nutzen: auf der Couch, mit Büchern
oder einer Handarbeit, mit warmen Getränken und viel Schlaf.
Meine Outdoortermine habe ich auf das nötigste reduziert und 
auch mein Bewegungsprogramm fährt auf absoluter Sparflamme -
das läuft ja alles nicht weg....


Das heißt natürlich nicht, dass ich nichts arbeite.
Im Gegenteil, im Januar nähe ich traditionell sogar meist besonders viel.
Manchmal sogar etwas für mich, wie dieses (für meine Verhältnisse sogar enorm)
 glitzrige Feuchttuchtäschlein in roségold - für's Kleckern ist man 
schließlich nie zu alt, nicht war?

Nur das Drumherum - Fotografieren, Bloggen, Shop betüdeln - bleibt
in dieser Zeit einfach komplett auf der Strecke. Prioritäten und so.
Aber bitte, morgen ist schon Februar, auch noch ein ganz mieser Monat,
zugegeben, aber an dessen Ende kann man den ersten Hauch von 
Frühling schon erahnen. Dann geht es aufwärts, auch hier wieder ;-)

21. Januar 2019

Häkeldecke 2018 - Finale

Nachdem der Januar nun auch schon wieder dem Ende zugeht,
wird es wohl dringend mal Zeit, meine ganzen Restanten
aus 2018 noch abzuarbeiten was?
Nicht nur das Ergebnis der #häkeldecke2018 fehlt noch,
sondern auch noch die Bilder vom fertigen Weihnachtskleid!


Starten wir aber heute mal mit der Häkeldecke, die ist deutlich
einfacher abzulichten ;-)


150 Grannys sind es schlussendlich geworden, zehn Reihen à 15 Stück.
Das ist eine angenehme Größe, reicht deutlich zum Zudecken, ist größer
als ein klassiches Plaid, aber doch kein Riesendrumm.
Den Rand habe ich erst mit einer Runde fester Maschen in hellgrau
eingefasst und anschließend mit einem rosa Wellenrand.
So eine Abschlusskante macht optisch echt was her und rundet die
Decke perfekt ab. Ich bin zufrieden :-)


Bisschen Statistik noch, zumindest einigermaßen müsste meine Strichliste diesmal stimmen: 
insgesamt habe ich 22 Knäuel Wolle verhäkelt, alle von Schachenmayr, 
im Wert von etwa 80 Euro:
15 x Originals Universa in dunkelgrau (Fb. 197)
4 x Originals Universa in rosa (Fb. 134)
3x Baby Smiles in hellgrau (Fb. 1090)

Gehäkelt habe ich mit einer 3,5er Nadel und die fertige Decke hat eine 
Größe von 1 x 1,50 Metern.

Heureka ♥
Ich freue mich ganz arg über diese neue Decke für die Couch!
Da man aber ja aber überhaupt nie genug Decken haben kann, ist das nächste
Projekt schon in Planung - eine Patchworkdecke soll es mal wieder
werden. Aus meinen gesammelten Vintagestoffen, ähnlich des
365-Tage-Quilts, aber diesmal vielleicht etwas Ton-in-Ton.

17. Januar 2019

Mein Insta-Wochenende in Bayern

Die letzten Tage des Jahres verbringen wir ja nun schon
seit ein paar Jahren in "unserer" schnuckeligen, kleinen Ferienwohnung
am Kochelsee - mit Blick auf See und Berge, ganz viel Ruhe und Schnee
zumindest immer in greifbarer Nähe ;-)


So natürlich auch in diesem Jahr. Pardon - im letzten Jahr.
Für mich sind das oft die allerentspanntesten Tage des ganzen Jahres - man erwartet
nichts vom Wetter, hat wenig Pläne, kennt die Gegend schon und was man
noch nicht kennt, kann man ja auch nächstes Jahr noch anschauen, wenn
man es diesmal nicht hinbekommt. Sehr chillig, das.

Bisschen rumgekommen sind wir aber auch diesmal, haben den Starnberger See
umrundet, München unsicher gemacht und Mann und Kinder waren
sogar einen ganzen Tag lang Skilaufen, während ich die Beine hochgelegt
und einfach mal gar nichts getan habe. Ok, gehäkelt. Und gelesen.
Aber das gilt ja nicht ;-)

Silvester holen wir uns immer Pizza, gammeln in der Wohnung rum und
tadaaaaa: in diesem Jahr waren wir tatsächlich sogar alle vier um
Mitternacht noch wach, um das Feuerwerk überm See zu bewundern.
Ok, vom Balkon aus und im Schlafanzug, aber wach!

So darf auch gerne das nächste Jahr wieder beginnen -
wir freuen uns schon darauf 

10. Januar 2019

Hallo 2019

... Du olle Pupsbanane.
Echt jetzt mal.


So ganz langsam finde auch ich mich wieder in den Alltag ein, wenn auch holprig.
Die Rückkehr aus den Weihnachtsferien ist irgendwie immer die schwerste.
Dunkel, kalt und gefühlt schon seit Wochen, auch was: Monaten, Winter, 
obwohl der doch gerade erst begonnen hat. 
Bäh. 
Und dazu noch eine neue Bandscheibeneskalation (im Zuge derer ich aber immerhin im
neuen Jahr schon sensationelle fünf Bücher gelesen habe), ein spontaner 
Krankenhausaufenthalt des Mannes, eine bevorstehende Steuerprüfung
und ein komplett untergegangener Geburtstag - dieses neue Jahr hat
in den ersten Tagen echt schon alles gegeben, um auf der Beliebtheitsskala
kräftig vorzulegen :-p

Deswegen habe ich auch meine Winterpause spontan verlängert und igele
mich in jeder verfügbaren Minute unter meiner Decke im Sessel ein.
Selfcare und so. Der Rest muss warten.
Heute immerhin habe ich mich mal dem Kalender gewidmet und ihn
unter anderem mit einem meiner Instagrambilder verschönert,
das ich schon seit Jahren sehr, sehr mag.
Mein Kalender ist ein wahnsinnig wichtiges Utensil für mich.
Kein klassisches Bullet Journal, aber schon ergänzt um viele
Listen, Pläne und Habit Tracker. Ich liebe es, jeden Abend ein paar
Minuten darin herumzumalen und es gibt mir wahnsinnig viel Struktur.

Dass ich das jetzt endlich in Angriff genommen habe, lässt hoffen,
dass die nächste Woche ein wenig konstruktiver wird als diese ;-)