15. Mai 2019

Rhabarber-Vanillepudding à la Oma

Diesen Nachtisch hier gab es früher bei meiner Oma regelmäßig in der
Rhabarberzeit - vermutlich hat sie Rhabarber überhaupt nur so verarbeitet
oder maximal noch zu Kompott, denn gebacken hat sie nur,
wenn es sich wirklich gar nicht vermeiden ließ ;-)


Ich liebe diese süß-säuerliche Mischung und die perfekte Verbindung
von Pudding und Kompott. Yummi! 
Häufig habe ich auch schon gehört, dass man anderswo diesen Nachtisch 
nur mit Rhabarberflüssigkeit kocht, es scheint da von Familie zu Familie sehr 
unterschiedliche Traditionen zu geben.
Ich mag es aber lieber mit Milch, so kommt die Puddingnote noch mehr
zum Tragen...


Für vier Puddingschälchen nehme ich ein Päckchen Vanillepuddingpulver 
und zwei bis vier Rhabarberstangen.
Den Rhabarber schälen und in kleine Stücke schneiden. In eine Schüssel geben, reichlich
mit Zucker bestreuen, vermischen und mindestens eine Stunde stehen lassen.
Im Anschluss die Flüssigkeit, die der Rhabarber gezogen hat, abgießen und auffangen.
Den Rhabarber in einen Topf geben und unter gelegentlichem Rühren zu Kompott kochen. 
Zusätzliche Flüssigkeit ist dabei nicht nötig, die bildet sich schnell von selbst.

In der Zwischenzeit den Pudding anrühren.
Hierzu die Rhabarberflüssigkeit mit Milch bis auf einen halben Liter auffüllen und
den Pudding nach Packungsanweisung kochen. Unter den noch heißen Pudding
den Kompott rühren und in Schälchen abfüllen. Bis zum Servieren kaltstellen,
am allerleckersten schmeckt es allerdings noch lauwarm ;-)

Guten Appetit ♥

12. Mai 2019

12 von 12 { Mai 2019 }

Am 12. des Monats macht man zwölf aussagekräftige Bilder von seinem Tag - so funktioniert 12 von 12
Wer dieses Spielchen allmonatlich gerne mitmacht, seht Ihr wie immer
  hier bei Caro in der Liste. Und wäre das Wetter heute so bescheiden gewesen
wie gestern, hätte ich diesen Blogpost auch schon viel früher auf den
Weg gebracht ;-)


Sonntagmorgen. Bett und Buch.
Es gibt nichts Besseres.


Mann und Missi stehen irgendwann auf und machen Frühstück.
Heute mit Blümchen. Eigentlich wollten sie auch Brötchen kaufen
fahren, aber sie haben dann vor der Haustür schon welche gefunden.
Nachbarn sind eine feine Sache!


Den Vormittag verbringen wir mehrheitlich auf der Couch, irgendwann steht auch 
die Große auf. Wir gucken Fußballtalk, planen nebenbei ein wenig die Sommertour
und ich häkle an dem Halstuch weiter, das ich gestern während des Dauerregens
mal wieder aus dem Handarbeitskorb gezogen habe....


Unterbrochen wird die gesamtfamiliäre Faulheit nur durch gelegentliche
Wanderungen zur Wäsche. Eigentlich ist Samstag unser kollektiver Waschtag,
aber das Wetter war einfach zu schlecht - wir müssen nämlich immer außen ums
Haus rum zur Waschküche. Den Sockenkorb delegiere ich auf die Couch
weiter, der macht nämlich so gar keinen Spass mehr, seit auch die Kinder
keine bunten Strümpfe mehr tragen....


Mittach in schnell. 
Pesto geht immer, heute mit Spinat.


Nach dem Essen verziehen sich beide Kinder für Schularbeiten.
Die Große schreibt Arbeiten nächste Woche, die Missi muss ein
Referat vorbereiten. Beim Googeln schaue ich ihr noch über die Schulter,
danach ist sie mit Arbeit versorgt.


Der Mann und ich nutzen derweil das unerwartet schöne Wetter für eine kleine
Sonntagstour mit dem Oldie. Unser Ziel ist das "Mobile Kulturgut Eifel" in Bitburg,
wo es heute noch viele andere Old- und Youngtimer zu sehen sein werden.
Die Kinder waren da eh nur mäßig interessiert und die Saison hat ja auch
gerade erst begonnen ;-)


Auf dem Weg dorthin gibt die Eifel alles.
Diese Farben! Das war einige Jahre lang mein täglicher Arbeitsweg
und ich habe die Fahrt damals immer schon genossen.
Auf dem Beifahrersitz ist es aber nochmal ne Spur besser!


Bummel zwischen vielen schönen Autos.
Und tja, sehen wir den Tatsachen ins Auge: Auch die Helden meiner Kindheit
tragen inzwischen H-Kennzeichen. Zu Hülf...
Aber schön sind sie immer noch und erzeugen auch immer noch dasselbe Kribbeln.


Auf dem Rückweg erstehen wir die ersten Trierer Erdbeeren, hurra.
Auf diesen Tag warte ich ja immer sehr ungeduldig und eventuell hatte ich 
dann bis nach Hause die Nase tief in der Schale, hmmmmm.
Dieser Duft! Und regionalen Spargel gab es auch noch ohne Ende.
Abendessen gerettet.


Wieder zuhause.
Die Kinder haben ihren Kram erledigt und Taschen gepackt.
Gartenzeit.
Die Erdbeeren und Erbsen sind geradezu expoldiert in den letzten Tagen,
trotz der wirklich sehr mäßigen Eisheiligen-Temperaturen.


Und während der Mann dann Abendessen schmurgelt, wühle ich mich 
in der Kleinen Werkstatt noch ein wenig durch Stoffe und Schnittmuster
und schreibe eine sehr lange To-Do-Liste. Ich brauche dringend neue Shirts
und Sommerklamotten! Nächste Woche dann. 
Hoffentlich!

Jetzt aber erst mal Feierabend und Blogpost schreiben....
Habt einen schönen Start in die Woche!

5. Mai 2019

Geschenkt!

Heute ist hier im Tal wieder Erstkommuniontag.
 Und da wir ja ein Dorf sind (bzw. mehrere ;-) gibt es immer das ein oder andere Kind, 
das man mit einem kleinen Geschenk bedenken möchte.
Da dabei ein schnöder Umschlag alleine aber ja auch irgendwie doof ist,
haben wir in diesem Jahr mal die Becher verschenkt, die auch unserer Kinder 
so sehr lieben. Davon haben wir eine ganze Sammlung inzwischen.
Eis, Pudding, Suppen, Müsli, Rohkost, ein paar Nudeln zwischendurch - 
alles wird aus diesen Bechern gegessen, stapelweise 
schleppe ich sie aus den Kinderzimmern zurück in die Küche und trotzdem 
ist noch nie auch nur einer kaputt gegangen. Echte Lieblingsteile!
Vielleicht ja jetzt auch bald für andere Kinder ;-)


Statt Verpackung habe ich ein paar Blümchen in die Tassen (das sind
sie nämlich eigentlich ursprünglich, also so vom Hersteller gedacht ;-)
arrangieren lassen, einen farblich passenden Christenfisch genäht, 
auf einen Schaschlikspieß gesteckt und zwischen den Blumen versenkt.

Und da wir heute auch noch bei einem Kommunionkind eingeladen sind,
schmeißen wir uns nun in Schale, lauschen in der Kirche ein allerletztes Mal
dem tollen Schulchor der Kinder (die Missi singt noch einmal als Ehemalige
mit und dann sind wir nicht nur damit durch, sondern auch erst mal für eine
ganze Weile mit den Kommunionkindern hier) und im Anschluss
werden wir uns nach allen Regeln der Kunst den Bauch vollschlagen.
Zu dem Kuchen, den ich für heute gebacken habe, 
wird es definitiv dann nochmal einen gesonderten Blogspost geben...
Aus Gründen

Euch allen einen wunderbaren Sonntag 

22. April 2019

Weihnachtskleid zu Ostern

Oder auch: 
Besser spät als nie - das Ergebnis vom Weihnachtskleid Sew Along 2018.
Es war nun keinesfalls so, dass ich das Kleid nicht auch schon Weihnachten getragen hätte -
es war nämlich tatsächlich pünktlich fertig. Allerdings waren die Lichtverhältnisse 
eher mau und danach habe ich irgendwie nicht mehr daran gedacht - bis gestern
auf dem Weg zum Osteressen ;-)
Nun müsst Ihr zwar mit schnellen Handyfotos leben (wir waren wirklich.wirklich 
spät dran!), aber besser als nichts, ne?


Seit Weihnachten habe ich das Kleid immer mit dem schon während der
Nähphase erwähnten Spitzenunterrock getragen, zusammen mit dicken blauen
Strumpfhosen und einer Strickjacke. Gestern dann war es zum ersten Mal
warm genug, das Kleid beinahe pur auszutragen - nur die Leggings waren
 ein Zugeständnis an die noch reichlich weißen Beine *g*


Von der Schnittführung des Anna Dress war ich ja von Anfang an hingerissen -
besonders von der Formgebung des Oberteils. Das ist einfach mal was anderes
und sitzt fantastisch. Das setzt sich auch beim Tragegefühl fort, ich trage
das Kleid wahnsinnig gerne und habe schon Material für mindestens
zwei weitere im Auge... 


Nicht zuletzt deshalb natürlich, weil das Kleid auch Taschen hat.
Ein Kleid ohne Taschen ist ein verlorenes Kleid!
Die nächsten Modelle würde ich dann aber vermutlich mindestens fünf Zentimeter
 länger machen, damit ich sie im Sommer auch ohne Unterkleider tragen kann.
Im Winter mag ich Kleider lieber kürzer, damit ich meine Outfits 
nach dem Zwiebelprinzip schichten kann ;-)

Euch allen noch einen schönen zweiten Ostertag, ich bin dann mal weg -
endlich mal wieder was essen!

18. April 2019

Schnelles Osterdessert aus dem Ei

An Ostern sind wir zum Essen eingeladen und haben uns angeboten, 
dabei für das Dessert zu sorgen.
Nur eine Kleinigkeit, gegessen wird so ja auch schon genug und 
im Zweifel gibt es kurz darauf eh wieder Kuchen ;-)


Da wir heute, um das tolle Wetter und den Ferienbeginn zu feiern,
schon Veras Überraschungsei-Eis am Stiel ausprobieren wollen,
war die Basis für unser Dessert schnell gefunden:
In so eine Eierhälfte passt eine hübsche Probier-Portion Creme 
einer noch zu bestimmender Sorte und österlich 
angehaucht war es damit auch ;-)

Bei der Füllung schwankten wir lange zwischen Mascarpone-Eierlikör, Oreo-Sahne
oder Schokokuss-Quark mit Erdbeeren und entschieden uns schlussendlich
für letzteres. Das ist einfach eine sichere Bank.
Grundsätzlich kann man da aber ja nun alles an Leckercreme reinfüllen,
was irgendwie mit Schokolade harmoniert...

Wir haben bei einer Packung Schokoküsse die Waffelböden entfernt, die
Schokoküsse zerdrückt und mit 500 Gramm Magerquark und einem Löffel
Zitronensaft vermischt. Einen Becher Sahne steifgeschlagen und untergehoben,
ebenso wie ein paar kleingeschnittene Erdbeeren. Zack, fertig.
Damit kann man einige Eierhälften abfüllen ;-)


Die Creme mit einer Spritztülle in die Eihälften füllen
(grooooße Tülle oder sehr kleingeschnittene Erdbeeren)
und bis zum Servieren kaltstellen. Nach Lust und Laune kann man 
auch noch mit einemZucker-Ei oder einem Erdbeerviertel dekorieren.

Natürlich kann man die Eier auch klassisch köpfen und dann befüllen,
so wie Fee das hier gemacht hat, aber das war mir bei zwölf 
Eiern dann doch zuviel des Guten, vor allem, weil wir auch keine
zwölf Eierbecher besitzen *g*

15. April 2019

Ein Puppenbett vom Osterhasen

... oder auch: 
Besser spät als nie!


Diese Puppentrage hat die Missi nämlich schon vor zwei (oder sogar drei?) Jahren
zu Ostern geschenkt bekommen. Seither schlummerte zwar ein Blogpost mit dem Titel
"Puppenbett" hier in meinen Entwürfen, aber mehr als die Überschrift ist nie
daraus geworden. Mangels Fotos natürlich mal wieder, denn das Ding war einfach
ständig in Gebrauch, wenn ich mal dran dachte....


Jetzt aber!
Vielleicht habt Ihr ja auch noch Puppenmamas oder -papas zu beschenken und Lust,
in der Karwoche noch ein wenig kreativ zu werden. Ist auch gar kein aufwändiges 
Projekt, versprochen! Selbst die Decke war aus fetter Wolle an einem Abend gestrickt.


Den Schnitt habe ich hier bei Dana von MadeEveryday entdeckt und ihn quasi 
unverändert übernommen. Allerdings habe ich das Körbchen wesentlich
weniger dick gefüttert, nämlich nur mit ganz normalem Volumenvlies,
das ich jeweils auf Außen- und Futterstoff aufgebügelt habe.
Die Träger sind sogar gänzlich ungefüttert, der Feincord ist sich da selbst genug.


Drinnen gibt es passend zum Innenstoff eine herausnehmbare Matratze
sowie ein Kissen, die Schnittteile sind ebenfalls in der Anleitung enthalten.
Die pinkfarbenen Maxiblumen habe ich auf einer alten Bettwäsche
gefunden und genau so kuschelig sind sie auch ;-)


Dieses Tragekörbchen war der Missi und ihren Puppen lange ein wirklich 
treuer Begleiter, wurde intensiv bespielt und diente auch schon mal 
im Urlaub als Reisebett. Also für die Puppen, nicht für's Kind *g*
In den letzten Ferien wurde es nun aussortiert, so wie die meisten Puppensachen auch,
aber weggeben darf ich es keinesfalls, "niemals!"
Nun denn. Hatte ich auch nicht vor ;-)


Outtake.
Ganz klar, dass die Nachbarskatz auch mal gucken musste, was wir da treiben.
Im Moment ist sie sowieso immer zur Stelle, sowie wir den Garten nur betreten -
ich glaube, sie würde gerne bei uns einziehen.
Vermutlich haben da die Besitzer aber etwas dagegen, von der Katzenhaarallergie
des Gatten mal ganz zu schweigen.
Aber im Garten ist sie eine wirklich nette Gesellschaft.

12. April 2019

12 von 12 { Apr 2019 }

Am 12. des Monats macht man zwölf aussagekräftige Bilder von seinem Tag - so funktioniert 12 von 12
Und wer dieses Spielchen allmonatlich gerne mitmacht, seht Ihr wie immer
  hier bei Caro in der Liste.


Noch dreimal früh aufstehen, dann beginnen die Ferien.
Halleluja. Die Osterferien sind mir ja fast die liebsten von allen, weil sie
immer mein ganz persönliches Ende des Winterelends markieren.
Also Tage zählen und so lange schnell mal noch eine Kerze anzünden.
Nach den Ferien wird es morgens schon wieder zu hell dafür sein :-))


Als die Familie aus dem Haus ist, drehe ich erst mal eine Runde durch den Garten.
Eigentlich hatte ich für heute so richtig große Gartenpläne, aber holy moly,
ist das kalt draußen! Keine Chance, da braucht man ja Handschuhe...


Also heute eher Indoor-Gedöns erledigen, die Liste ist lang.
Zum Beispiel mal die Rotweinflecken auf dem Couchtisch überstreichen.
Und wo ich den Pinsel schon in der Hand habe, verschwinden auch rasch
noch ein paar Flecken an der Küchenwand.


Im Anschluss krame ich endlich mal die Osterkiste raus.
Mal ein bisschen mehr Deko verteilen - wenn ich das heute nicht mache, 
kann ich es auch gleich lassen.


Anschließend muss ich Pakete wegbringen.
Es ist Shopping Week - die nutzen wir traditionell, um neue Sommerschuhe
für die Kinder zu kaufen (wobei "Sommerschuhe" inzwischen ja auch nur
noch Turnschuhe sind, aber egal ;-) Erfolgreich waren wir, aber dieses
Paketgedöns nervt mich ganz fürchterlich! Annehmen, auspacken, einpacken,
wegbringen, nääääää. Nicht mein Fall.


Nach der Post rasch noch das Auto waschen und vor allem staubsaugen!
Das Pflegepferd der Missi (Fliegenschimmel) und mein Auto (schwarz as schwarz can)
harmonieren nicht so richtig miteinander und man ist gut beraten, die Haare einmal
die Woche wegzusaugen, bevor sie sich für immer und ewig ins Material einarbeiten...


Mittach.
Klassische Resteverwertung aus der Gemüseschublade, mit ein bisschen
Fleisch und Nudeln dazu. Lecker!


Dann bringe ich die Missi zu einer Freundin und fahre mit der Großen in die Stadt.
Eigentlich wollte sie heute in die Hauptstadt fahren (wenn wir von der "Hauptstadt" sprechen,
meinen wir hier immer die luxemburgische, nicht die deutsche *g*), aber das hat sich
zerschlagen. Stattdessen besucht sie jetzt eine Freundin im Krankenhaus.


Ich vertreibe mir die Zeit in der Stadt und dann passiert etwas Unglaubliches:
Ich kaufe mir etwas zum Anziehen!!
Das passiert echt selten inzwischen, irgendwie steigen die Ansprüche durch 
das Selbernähen doch sehr und außerdem denkt man bei mindestens jedem zweiten Teil 
"Das könnte ich auch selbst machen und dann würde es besser sitzen", oder? ;-)
Gilt natürlich und besonders auch für diesen Rock, aber der hat mich wirklich angelacht.
Was aber nichts daran ändert, dass ich auch den erst mal ändern muss, 
damit er perfekt ist.


Auf dem Rückweg kaufe ich für den Mann und mich noch Tickets für eine besondere
Stadtführung nächste Woche. Eine von vielen inzwischen, eventuell wird das
unsere neue Leidenschaft. Die Magnolie im Brunnenhof, gleich neben dem
Eingang zum Museum ist fast komplett verblüht, kein Wunder bei der Kälte.
Dieses Jahr habe ich sie klassisch verpasst. Schade.


Abends hole ich die Missi bei ihrer Freundin ab.
Wie schon den ganzen Tag auf meinen diversen Wegen höre ich dabei Podcasts, 
ich liebe das. Fußball und Politik in der Regel, manchmal auch die Maus *g*
Ich fahre ja eh fürchterlich gerne Auto und so bekommt es nochmal 
eine ganz neue Entspannungsqualität.


Zum Start des Wochenendes gibt es heute Flammkuchen-Röllchen und während die
im Ofen backen, sortiere ich endlich (endlich!) mal den Gewürzschrank
durch. Das war so dermaßen nötig! Unsere Gewürze werden immer weniger, dafür
brauchen wir die, die wir noch haben, aber immerhin regelmäßig auf.
Danach Röllchen, Couch, Feierabend :-)