16. November 2018

Freitags-Favoriten XXVII

Jede Woche finde ich beim Stöbern im Internet interessante Dinge - was mich im Laufe der Woche
 beschäftigt, geärgert oder begeistert hat, will ich freitags mit Euch teilen und es gleichzeitig für mich bewahren.
Thematisch gibt es keinen roten Faden und die Links dürfen auch durchaus mal ein wenig abgelagert sein. 

Meine Freitags-Favoriten - heute unter anderem über Politik, Essen und
Weihnachtsgeschenke. Man soll ja nie einseitig werden ;-)



"Das Missverhältnis zwischen lebensweltlicher und medialer
Wahrnehmung ist für die Klimamobilisierung das größte Problem."


Die taz über eine Kanzlerin, die schon "verdammt lange da" ist.
Und viel mehr richtig gemacht hat, als allgemein hin anerkannt wird.
Meine Kinder kennen niemand anderes als Angela Merkel in diesem Amt.
"Können auch Männer Bundeskanzlerin werden??" fragte die Missi
vor einer Weile ganz erstaunt. Wir werden es sehen...


Ausgewogene und gesunde Mahlzeiten gehen auch für unterwegs.
Und sie gehen oft auch ganz schnell. Miss Harr zeigt, wie.
Ich mag ihre Rezepte echt gerne.


Ihr seid noch auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken und wollt was nähen?
Wie wäre es mit dieser Totebag mit Zipper-Front?
Taschen kann man doch nie genug haben.....


Ich denke, das wird mein erstes Projekt nach der aktuellen Häkeldecke ;-)


Am aller-allerliebsten würde ich allerdings dieses Tuch stricken -
ich muss wirklich ganz dringend weiter an meinen Strick-Skills arbeiten!


Euch allen ein wunderbares Wochenende ♥

12. November 2018

12 von 12 { Nov 2018 }

Am 12. des Monats macht man zwölf aussagekräftige Bilder von seinem Tag - so funktioniert 12 von 12
Und wer dieses Spielchen allmonatlich gerne mitmacht, seht Ihr wie immer
  hier bei Caro in der Liste.


Ich gönne mir heute mal ein seeeeeehr ausgiebiges Frühstück. 
Zum Runterkommen.
Das Wochenende war anstrengend - wir waren in Dortmund, Fußball schauen,
dieses Wahnsinnsspiel. Und saßen im Bayernblock gleich am Zaun zu den Dortmunder
Fans und das war ..... anstrengend ;-) Zusätzlich zur eh schon aufregenden Partie.
 Ich fühle mich heute ein wenig, als hätte ich selbst gespielt *ächz*


Vorher erwartet aber noch der Hefeteig ein bisschen Aufmerksamkeit von mir,
der über Nacht im Kühlschrank gegangen ist.
Geachtelt und einmal fein durchgeknödelt, wird da gleich in der Pfanne leckeres
Naan-Brot daraus, für das Frühstück und die Pausenbrot-Boxen der Kinder.


Nachdem ich mein Buch ausgelesen und mich zumindest für den Moment ausreichend 
erholt fühle, widme ich mich dem Rest der Bügelwäsche. Um das Waschen 
hat sich netterweise die Große gekümmert, sonst würde ich jetzt arg meinem
Wochenplan hinterherhängen ;-)


Gestern war Sankt Martin, das heißt, heute kann ich guten Gewissens mal den
Adventskalender der Kinder vom Speicher holen. Seit sie aus dem Alter 
raus sind, gleich alle Säckchen zu plündern, sobald sie ihrer angesichtig werden,
hängen wir den immer schon sehr, sehr zeitig in der Küche auf.
Denn im Gegensatz zum Herbst mögen wir die Weihnachtszeit wahnsinnig gerne,
die kann ruhig ein bisschen länger dauern!


Abarbeitungsstapel in der Kleinen Werkstatt bauen.
Wenigstens das heute.
 Mützen und Feuchttuch-Täschlein stehen an - das Zusammennähen muss
aber bis morgen warten.


In der Kleinen Werkstatt habe ich wie so oft Gesellschaft von
Nachbars Katze auf der Fensterbank. Außen, obwohl sie wirklich.wirklich
gerne reinkäme, wenn ich sie nur ließe ;-)


Schularbeiten. 
Ein Hoch auf die Technik, mit dem das Vokabellernen
echt ein Klacks ist. Danke, danke, danke.


Gerade, als die Große und ich Einkaufen fahren wollen, wird es
draußen plötzlich weltuntergansfinster und ein Monsterregen bricht los,
samt Gewittergrollen. Nun denn.
Dann halt nochmal Buch und Couch. Höhere Gewalt.


Gegen Abend doch noch die Einkaufsrunde geschafft.
Symbolisch hier meine immer noch größte Freude: 
Fleischtheken-Einkauf mit der eigenen Dose - ich finde das soooo toll,
dass das hier endlich möglich ist...


Als wir wieder nach Hause kommen, ist auch die Biokiste endlich da.
Spinat, hurra!
Dann gibt es am Mittwoch Spiegelei-Pizze :-)


Das frisch eingekaufte Fleisch wird noch rasch zum Mittagessen für
morgen verarbeitet (die Stapel in der Kleinen Werkstatt, morgen sind sie fällig!), 
während die Kinder aufräumen und Schultaschen packen.
Danach sitzt die Missi noch ein wenig bei mir auf der Küchencouch
und wiederholt nochmal ihre Vokabeln.


Und dann Feierabend, Couch und die letzte Reihe Grannys 
für die Häkeldecke 2018. Mehr ist heute eindeutig nicht mehr drin,
ich muss noch ein bisschen weiter regenerieren....

5. November 2018

Tagebuchbloggen { 5. November 2018 }

"Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?"

Frau Brüllen fragt das an jedem fünften Tag des Monats und wer mag, schreibt fleißig mit.
Die übrigen WMDEDGT?-Einträge findet Ihr wie immer hier.

5.45 Uhr: Der Wecker klingelt. Das erste Mal nach einem sehr, sehr langen Wochenende.
Früh, finster, kalt. Grauenhaft. Erst mal liegenbleiben.

6 Uhr: Hilft ja nix. Ich quäle mich in die Senkrechte und schleiche in die Küche. Erste Tat
des Tages: den Naan-Teig aus dem Kühlschrank holen, einmal durchkneten und teilen.
Danach darf er einen Moment Temperatur aufnehmen - und ich wachwerden ;-)

6.30 Uhr: Kurzer Kontrollgang zu den Mädels: alle wach und auf.
Mehr, als ich erwartet hatte... Also schnell zurück in meine warme Küche, wo ich die
ersten Fladen in die heiße Pfanne werfe und nebenbei Frühstücksdosen packe.
Die Missi kommt, vernichtet das erste Naan frisch aus der Pfanne und kontrolliert
nebenbei die Schultasche.

7 Uhr: Missi ab zum Zähneputzen ins Bad, wo sie den Mann trifft.
Die Ruhe in der Küche dagegen lockt die Große runter, die ebenfalls einen
warmen Fladen und ein paar Vitamine bekommt. Mann und Missi
verlassen das Haus. Ich verräume das Frühstück und rühre mir mein
Overnight-Müsli an.

7.30 Uhr: Auch die Große ist jetzt zum Bus entschwunden und ich beschließe,
mir Müsli, Kaffee und Buch ausnahmsweise in meinen Sessel zu gönnen,
unter der dicken Decke. Smooth in die Woche starten oder so.
Die Zeitung läuft ja nicht weg....

8.15 Uhr: Aufraffen, fertig machen, Waschmaschine anwerfen.
Dann Aufbruch zu einer ganz kleinen Erledigungsrunde. Erst mal einen dm
abklappern, auf der Suche nach Make up für Frau Rabe *g*
Tatsächlich hat der Laden das in der online-Verfügbarkeit versprochene "1Stück"
vorrätig, aber leider ist das der Tester :-p Trotzdem schaffe ich es ohne
Probleme, für Kohlensäure-Patrone, bisschen Adventskalender-Tüdel und
notwendigen Seifenkram knapp 40 Euro dazulassen. War ja klar.

9.30 Uhr: Ich laufe zu Fuß noch zum Bäcker um die Ecke, wenigstens ein bisschen
Bewegung. Für mehr ist es mir heute morgen eindeutig zu düster und kalt.
Auf dem Rückweg liegt noch ein weiterer dm, den steuere ich dann auch noch
an, allerdings erwartungsgemäß ebenfalls erfolglos. Wieder zuhause ist aber
immerhin die Waschmaschine fertig und ich kann umpacken in den Trockner.

10.30 Uhr: Mit Tee und einem Stapel Papier ein produktives Stündchen am
Schreibtisch verbracht. Jetzt wechsle ich ans Bügelbrett und gönne mir nebenbei einen
Film. Der dauert genau so lange wie der Abbau des Bügelberges. Schön.


12 Uhr: Halb verhungert putze ich einen Berg Bohnen, die ich abkoche, zusammen 
mit Schinkenwürfeln und reichlich Butter in die Pfanne haue - und dann gleich mal
drei Viertel davon aufesse ;-) Dabei habe ich dann auch endlich mal Zeit für die Zeitung.
Danach belade ich die Heißluftfritteuse auf dem Balkon mit Kartoffelwürfeln und 
brate das Restfleisch vom Wochenende dazu.

12.45 Uhr: Die Missi kommt als erste nach Hause. Nach neuerlichen Stundenplanänderungen
ist tatsächlich ein einziger Tag in der Woche übrig geblieben, an dem beide Kinder
gleichzeitig bis 13 Uhr Schule haben. Theoretisch *seufz* Händewaschen, Brotdose und Flasche
zu mir, Entspannungsrunde auf der Couch. Sie mag dann auch nicht auf ihre Schwester warten
und lieber gleich essen. Nun denn. Essen wir heute mal alle separat.

13.30 Uhr: Jetzt ist auch die Große da, putzt die Platten und erzählt vom Tag.
Ich schreibe währenddessen mal unseren Einkaufszettel für morgen.
Danach Mittagspause für alle.

14 Uhr: Spontaner Eklat mit der Missi über ihre Hausaufgaben, bzw. die Art der Erledigung - 
sieweiß es einfach immer besser und ich empfehle ihr, mich zukünftig einfach wieder
mit dem Quatsch in Ruhe zu lassen. Ich bin 13 Jahre lang zur Schule gegangen, ich
habe mein Soll erfüllt :-p Sie verschwindet türenknallend und ich segne den eben
geschriebenen Einkaufszettel, weil der es mir jetzt ermöglicht, einfach spontan eine Stunde
zu verduften *ommmm*

14.30 Uhr: Einkaufen zum Runterkommen. Normalerweise wirklich nicht mein
Spezialgebiet. Im Gegenteil. Ich HASSE einkaufen! Aber heute ist es wirklich entspannt, 
weil einfach nix los ist. Ich hake zwei Läden ab, wir werden den Rest der Woche nicht 
verhungern müssen ;-) Inzwischen ist auch die Sonne rausgekommen und es ist
richtig schön warm - aber mir steht heute einfach nicht der Sinn nach einer 
Montagsrunde. Lieber noch ein bisschen Couch oder so...

15 Uhr: Wieder zuhause. Die Missi findet, sie würde ihre Mathe-Hausaufgaben 
jetzt doch lieber bei mir am Küchentisch machen. Eventuell könne ich ihr ja 
zwischendurch auch mal helfen, falls sie Fragen habe. Atmen. Atmen.
Und nicken. Und Einkäufe verräumen. Alle irre....

15.45 Uhr: Die Missi ist fertig mit ihren Hausaufgaben, packt ihre Tasche für morgen 
und bastelt dann in ihrem Zimmer weiter am Adventskalender für ihre liebste 
Freundin. Würde ich auch gerne, aber leider habe ich heute, wie eigentlich immer
montags, vergeblich auf Post gewartet und habe ein Materialnachschub-Problem.
Ich bringe stattdessen die Große zu ihrer Freundin und gönne mir danach
ein Stück Restkuchen und einen Kaffee.

17 Uhr: Ich schwöre, dass ich heute morgen noch dachte "Das war es dann jetzt 
wohl mit den Fruchtfliegen. Ewig keine mehr gesehen!" Tja. Jetzt ein schriller Schrei
von der Missi und es stellt sich raus, dass außen an unserem tiefen Schlafzimmerfenster
ein riesiger (RIESIGER!!) Schwarm dieser Viecher hängt. Leider ist das Fenster
gekippt und mindestens zehn- bis fünfzehntausend sind auch im Haus.
Das passiert jeden Herbst, wenn die Winzer den Trester zurück in die Weinberge bringen,
dann drehen die völlig frei. Also die Fruchtfliegen, nicht die Winzer ;-)
Und ich denke jedes Jahr wieder nicht dran.

18 Uhr: Einmal mit dem Staubsauger durchs Haus, aber mindestens 5000 sind immer
noch übrig. Morgen dann... Jetzt hole ich erst mal die Große wieder ab.
Die Missi soll derweil ihr Bastelzeug wieder ver- und ihr Zimmer aufräumen.

18.30 Uhr: Ich verrate der Großen meinen sensationellen Trick, wie man eingerissene 
Fingernägel rettet (mit Teebeutelpapier und Klarlack nämlich!) und bin ausnahmsweise
mal ganz groß *g* Die Missi ist fertig, ich verräume noch die Wäsche, dann ist auch 
fast schon Abendbrotzeit...

19 Uhr: Wir decken Brötchen für alle, währenddessen kommt auch der Mann nach Hause.
Abendbrot, dann ein bisschen Couch und Familien-Klönen. Die Missi bekommt ihr 
Handy nochmal für eine halbe Stunde.

20.15 Uhr: Bettzeit für die Missi, ich kontrolliere, ob sie auch wirklich im Bett ist oder 
noch irgendwas Dringendes basteln muss. Und ob das Handy wieder bei uns ist.
Ich kenn sie ja... Als ich wieder runterkomme,gucken der Mann und die Große
 irgendwelchen TV-Trash und amüsieren sich beide königlich. 
Nun denn - wir sind ja froh, wenn das Teeniekind überhaupt mal
noch Zeit mit uns verbringt abends ;-) Dann habe ich auch Muße, hier zu tippen...
Ein Stündchen noch, dann rufen Bett und Buch - ich freue mich schon.

30. Oktober 2018

Wer braucht schon rosa

... wenn er auch Dala-Pferde haben kann?


Ich freue mich jedenfalls immer sehr über diese Aufträge jenseits der
Rosa-Hellblau-Falle und hatte viel Spass an dieser Hüller
für das gelbe Kinder-Vorsorgeheft :-)
Jaja, ich mag auch rosa und blau - aber eben nicht immer nur....

Ansonsten?
Ist es seit zwei Tagen kalt und ich trage mich schon wieder mit spontanen
Auswanderungsgedanken. Himmel, ist das grässlich draußen!
Da ich aber bedauerlicherweise viel zu heimatverbunden zum Auswandern
bin, habe ich darauf verzichtet, diese Pläne zu konkretisieren und 
stattdessen schon mal den nächsten Sommerurlaub klargemacht -
oder zumindest den hierfür benötigten fahrbaren Untersatz ;-)
Irgendwas muss man schließlich haben, was einen durch diese düsteren
Wintermonate trägt....

24. Oktober 2018

Schnelle Schoko Cookies

... oder auch:
Take-Away-Brownies ;-)

Heute komme ich endlich mal dazu, Euch das Rezept für diese
supersoften Schokokekse aufzuschreiben -
es kommt ja jetzt auch wieder die Zeit für sowas....


Die Zutaten ergeben ein Blech Cookies, 
die Menge kann natürlich auch verdoppelt werden:

120 Gramm dunkle Schokolade zusammen mit 20 Gramm Butter schmelzen und 
etwas abkühlen lassen. Ein Ei mit 75 Gramm Zucker (50 Gramm braun und 
25 Gramm weiß) und einem TL Vanillezucker schaumig schlagen 
und anschließend die Schokomasse unterrühren.
30 Gramm Mehl mit ein wenig Backpulver und eine Prise Salz vermischen
und ebenfalls unter die Masse rühren.
30 Gramm dunkle Schokolade grob hacken und unterheben.

Mit einem Esslöffel gleichmäßige Teigklekse auf ein Blech setzen und
etwa zehn Minuten bei 175 Grad (Ober-/Unterhitze) backen.


Hier im Fluchtenhaus werden diese Kekse heiß und innig geliebt,
auch die Kinder backen sie bei jeder passenden Gelegenheit,
mit Freundinnen oder alleine. Gewisse Kollateralschäden sind
dabei nicht zu vermeiden, aber so gründlich wie die Missi und ihre
Freundin neulich hat es noch niemand geschafft ;-)
Sie haben aber immerhin nach Kräften geputzt und zum Glück
steht hier eh immer ein Glas mit weißer Farbe rum, um
gröbere Schäden verschwinden zu lassen.
(Schließlich hatten wir unter anderem auch schon ein großflächiges Granatapfel-Massaker
 ("Ich kenne da einen totsicheren Hack!") und eine mit Schwung an die Wand gestolperte 
Schüssel Tomatensauce. Wir sind also Experten im Fleckenverschwindenlassen!)

Ach, und ich habe übrigens auch mal wieder die Rezepte-Datei
aktualisiert, dann müsst Ihr nicht immer hier im Blog so rumkramen...
Wenn jetzt das düstere, kalte Wetter kommt, werde ich auch nochmal
ein paar neue Unterkategorien schaffen, das wird langsam
ganz schön unübersichtlich so.....

19. Oktober 2018

Kuschelklamotte

Ich möchte Euch noch schnell den Wickeloverall zeigen,
den ich im Sommer genäht habe -
bevor das dazu passende Kind eventuell schon wieder rausgewachsen ist ;-)


Kuschelig, aber nicht zu dick, aus feinstem Sommersweat und 
optisch ziemlich einfach gehalten. 
So mag ich das.


Der Beleg gehörte eigentlich mit Schrägband eingefasst,
aber irgendwie hatte ich Sorge, dass das zuviel aufträgt.


Ich habe ihn also stattdessen mit Bauschgarn versäubert, das sieht
hübsch aus und die Kante hat sich, als ich den Beleg von rechts festgesteppt
habe, auch wunderbar fein flachgelegt...


Statt Bündchen habe ich die Ärmel und Beine entsprechend länger zugeschnitten,
einmal maximal gedehnt und dann ein bisschen aufrollen lassen.
Das passte gut zur Gesamtoptik und wächst so auch noch ein wenig mit :-)

Der Schnitt ist aus diesem Buch, das habt Ihr Euch vermutlich schon gedacht...
Aber ich mag einfach diese simplen, schnörkellosen Schnitte.
Eventuell bin ich ein bisschen verliebt *g*

12. Oktober 2018

12 von 12 { Okt 2018 }

Am 12. des Monats macht man zwölf aussagekräftige Bilder von seinem Tag - so funktioniert 12 von 12
Und wer dieses Spielchen allmonatlich gerne mitmacht, seht Ihr wie immer
  hier bei Caro in der Liste.

Und wie immer im Oktober: Happy Birthday, liebe Caro!


Wir haben ja Ferien, deswegen beginnt der Morgen ausgesprochen geruhsam.
Zum Beispiel mit der Inspektion der Wand, an die die Missi und ihre Freundin gestern
eine ordentliche Portion Brownie-Teig geworfen haben... Bedauerlicherweise 
ist die Wand nicht ansatzweise so sauber, wie sie hier in der Düsternis ausschaut,
aber als Grundlage zum Überpinseln der Flecken ist es ok so.
(Wir haben da Übung - die Große hat auch schon mal ein großflächiges Granatapfel-Massaker 
verübt und der Mann mit Schwung eine Schüssel Tomatensauce an die Wand geworfen ;-)


Dann erst mal noch ein bisschen Sessel, Kaffee und Buch für mich.
Gelegenheiten muss man nutzen.


Da heute der letzte offizielle Ferientag ist *schnüff*, hole ich für die Kinder
Schokocroissants. Verspricht ein toller Tag zu werden heute, es ist noch 
nicht mal nebelig draußen.


Wieder zuhause fische ich aus der Post ein tolles Stück Strick,
mit dem ich kuschelige Nähpläne habe. 
Aber erst mal ab in die Wäsche damit.


Vormittags ernten wir endlich mal den Apfelbaum der Missi ab.
Ich sehe Apfelkuchen am Wochenende, viel Apfelkuchen.
Und Apfelpfannkuchen, die natürlich auch.


Nach dem Mittagessen bringe ich die Große und einen ganzen Schlag Freundinnen
zum Zug. Auch hier will der letzte Ferientag ausgiebig genutzt werden.
Im Schwimmbad zum Beispiel.


Danach sammle ich die liebste Freundin der Missi ein und bringe die 
beiden in den Stall. Mal wieder.


Denn um es mit den Mädels zu sagen: "Das Beste an den Ferien ist, dass man da
öfter zum Reiten gehen kann!" Absolut. Besonders, wenn das Wetter so toll ist, dass 
man auf den Außenreitplatz am Ufer gehen kann. 
Urlaubsfeeling!


Ich reiße mich mit Mühe los, drehe meine obligatorische Seerunde und
stelle fest, dass die Enten einfach keinen Sinn für auch die
simpelsten Regeln haben ;-)
Mein Rücken bedankt sich artig für die Bewegung, aber hinterher setze ich
mich trotzdem mit Genuss auf die Wiese in die Sonne und beobachte
die Reitmädels, bis die Stunde beendet ist.


Wieder zuhause bringe ich die ersten Tagesbilder ins Blog und bekomme
parallel eine wirklich ganz tolle Nachricht via Twitter, die mir
ordentlich den Tag versüßt. Der meint es gut, dieser Freitag :-)


Dass nicht mehr Hochsommer, sondern Herbst ist, merkt man immerhin
daran, dass es abends recht früh dunkel und kalt wird.
Da ich ja nicht so auf Herbstdeko stehe (naja, ehrlichweise nicht mal auf den
Herbst als solchen, Deko hin oder her), widme ich zur Illumination
lieber schon den Winterkerzen. Spätestens am 1. November sind die fällig!


Abends gibt es dann für alle die obligatorische Freitagspizza, heute
wie so häufig in letzter Zeit in Form einer Pizzablume, auch wenn man
das heute aufgrund der Extradoppelportion Käse allerhöchstens
noch erahnen kann ;-)