20. Mai 2016

Gartenwetter

Unser Vorgarten ist bisher das Garten-Stiefkind. 
Der verholzungsfreie Lavendel verholzt nach bald 15 Jahren doch irgendwann und die Bodendeckerrosen 
sehen auch nur maximal acht Wochen lang schön aus und wuchern die restliche Zeit lang unkontrolliert durch die Gegend. 
Ständig muss man sie schneiden und kann die blutenden Wunden und Dornen in den Händen danach gar nicht zählen. 
Jeden Herbst versuche ich, sie systematisch totzuschneiden, aber die sind nahezu unkaputtbar :-p


Erst jetzt, nach vielen, vielen "Oh guck mal, die Rosen kommen auch wieder" *grrrr*-Jahren tun sich die ersten Lücken auf, 
die nun nach und nach vom Unkraut befreit und mit freundlicheren Blumen bepflanzt werden. Erst mal vorwiegend 
mit ein- oder zweijährigen Pflanzen, bis die Lücken zahlreich genug sind für ein gänzlich neues Konzept.
Nach einer Woche graben und pflanzen finde ich es zumindest wieder soweit ansehnlich, dass ich fast bereitwillig 
jäte, rupfe und schneide - alleine heute viele, viele Stunden lang.

Das und die Tatsache, dass nun nach den Eisheiligen auch der Gemüsegarten richtig durchstartet und Aufmerksamkeit braucht, sorgt für die momentan doch recht ausgeprägte Schreibflaute hier ;-)
Immerhin finde ich noch Zeit zum Nähen, wenigstens ein bißchen, so dass mir das Blogmaterial nicht ausgeht. 
Aufgeschoben ist nicht aufgehoben und so.
Heute habe ich die spärliche Nähzeit (in den Regenpausen ;-) allerdings komplett mit dem Auftrenner verbracht. 
Andere Geschichte.

Euch allen ein wunderbares Wochenende! ♥

16. Mai 2016

Himbeeressig, schnell gemacht

Die warme Jahreszeit und die Grillsaison sind ja geradezu prädestiniert für grüne Salate - egal ob als Beilage 
oder Hauptmahlzeit. Das Dressing mache ich dabei am liebsten mit Obstessig in jeder Form an, da er 
milder und fruchtiger ist als normaler Essig.


Eigentlich hatte ich für diese Woche, saisongerecht, Erdbeer-Essig auf der Liste, aber dann waren plötzlich alle Erdbeeren aufgegessen (das passiert hier ständig, echt schlimm!! *ggg*), langes Wochenende und nur noch eine halbe Packung Himbeeren in der Tiefkühlung.
Da muss man einfach mal flexibel sein, das Prinzip ist eh dasselbe ;-)

200 Gramm Himbeeren (frisch oder TK, die müssen dann auch nicht auftauen) in eine Flasche mit weitem Hals oder ein großes Schraubglas geben und mit 500 ml hellem Essig auffüllen.
Ich nehme dafür gerne weißen Balsamico - wohlwissend, dass der mit dem Balsamico im eigentlichen Sinne nix zu tun hat - aber ich mag den etwas süßeren, runden Geschmack. Alternativ geht auch Weißwein- oder Apfelessig.
Wie bei allem gilt auch hier: die Qualität der Zutaten entscheidet auch über den Geschmack des Endproduktes ;-)

Wer es noch etwas milder mag, gibt zusätzlich einen Esslöffel Honig dazu.
Flasche verschließen und an einem hellen, warmen Ort ziehen lassen und dabei einmal täglich auf den Kopf stellen, 
damit das Obst sich umlagern kann.

Nach zwei Wochen den Essig durch ein Mulltuch gießen und in einer heiß ausgespülten Flasche dunkel aufbewahren, 
so hält er sich ewig.

Funktioniert auch wunderbar mit Brombeeren oder Erdbeeren - letztere sollte man möglichst klein schneiden, 
denn je mehr Schnittfläche, desto mehr Geschmack geht auch in den Essig über.

12. Mai 2016

12 von 12 { Mai 2016 }

Am 12. des Monats macht man zwölf aussagekräftige Bilder von seinem Tag - so funktioniert 12 von 12
Und wer dieses Spielchen allmonatlich gerne mitmacht, seht Ihr wie immer
  hier bei Caro in der Liste :-)
Schon Mai, unglaublich....
Hier gibt es heute nur eine Kurzfassung, mein Bett ruft ganz laut!


Nur noch vier Wochen bis zur EM - Stickerzeit mal wieder!
Der Morgen beginnt mit einer Tauschrunde bei den Mädels aus der anderen Ecke des Internets.
Es gibt weniger erfolgreiche Arten, in den Tag zu starten.


Als die Familie aus dem Haus ist, setze ich mich noch rasch etwas an meinen Schreibtisch.
 In Hanni und Nanni an der Wand habe ich dabei immer gutgelaunte Begleitung ;-)


Danach muss ich erst mal in die Horizontale.
In den letzten Tagen quält mich mein Rücken wieder außerordentlich und wenn es ganz arg ist, hilft nur noch, sich auf den Boden zu legen. Beine im rechten Winkel ablegen und schon ist das Leben wieder Dein Freund. 
Zumindest, solange Du liegenbleibst :-p
So früh am Morgen schon den letzten Joker ziehen zu müssen, ist allerdings echt Mist!


Hilft aber alles nix, das Büro ruft.
Letzte Woche waren wir ja unterwegs und so hat sich ein ziemlicher Papierstapel angesammelt.


Schon Mittag!
Donnerstag ist Kinder-Einsammeltag.


Kurze Verzögerung an der Dorfschule, denn der Hausmeister verteilt Geburtstags-Goodies und es kommt zu 
kurzzeitiger Rudelbildung, in die sich natürlich auch das Kleinchen noch stürzen muss.


Sieht vielleicht nicht lecker aus, schmeckt aber Bombe.
Dreierlei Schokopudding ohne Tüte auf dem schon deutlich kleineren Bürostapel.


Schneller Zwischenstopp zuhause, gerade ausreichend zum Hausaufgaben kontrollieren, 
Kaffee trinken und Noten einsammeln.


Über die sieben Berge fahren wir zum Klavierunterricht der Großen.
Der Raps gibt im Moment wirklich alles, auch ohne Sonne.


Nach Hause fahren lohnt sich nicht, also vertreiben das Kleinchen und ich uns die Zeit mit Pippa 
und ein paar Reihen an der Jahres-Strickdecke.


Wieder zuhause ruft der Küchenboden nochmal ganz laut nach mir.
Die linke Hand zeigt latente Ausfallerscheinungen und nach mehr als zehn Schritten am Stück auch das rechte Bein. Ersteres ist ziemlich normal, letzteres nicht und vermutlich den langen Autofahrten am Wochenende geschuldet. Ich lasse mir das Telefon reichen und vereinbare einen Termin beim Osteopathen. Nur noch fünf Tage durchhalten...
Aber immerhin stimmt die Aussicht von hier unten ;-)


Und außerdem bin ich ja zum Glück nicht die einzige, die hier im Haus Abendbrot zubereiten kann.
Wenn die Große das übernimmt, wird es sogar immer besonders farbenfroh!

Und Euer Tag so?

10. Mai 2016

Mein Insta-Wochenende im herrlichen Osten

Das vergangene, sehr lange Wochenende haben wir mal wieder genutzt, ein wenig kreuz und quer
 durch Deutschland zu reisen. 
Mai und Juni sind und bleiben einfach unsere primären Kurztrip-Monate ;-)
Diesmal haben wir das Land quasi einmal komplett vom äußersten Westen in den äußersten Osten durchquert. 
Das geht immerhin schneller als in den Hohen Norden, so wie letztes Jahr an Himmelfahrt....


Unser erstes Ziel war Dresden, wo wir ein wunderbares, altes Hotel am Stadtrand bezogen, vor dessen Tür 
gleich eine Straßenbahnstation lag. Also ließen wir das Auto unter den Bäumen stehen 
und uns durch die Stadt chauffieren.


Stundenlang bummelten wir durch die sommerlichen Straßen, schauten uns die klassischen Sehenswürdigkeiten an, 
die Gassen, den Elbstrand und linsten auch in ein paar Hinterhöfe.


In Dresden war ich zuletzt Anfang der Neunzigerjahre - damals war die Frauenkirche nicht viel mehr als ein schwarzer Steinhaufen. Später arbeitete ich bei einer Bank, die den Wiederaufbau finanziell unterstützte und eng begleitete. Seither fühle ich mich dieser Kirche und seiner Geschichte sehr verbunden und es war schon lange ein Herzenswunsch, sie endlich mal in alter Pracht sehen zu dürfen. Und ja, ich fand es wirklich überwältigend, es gibt keinen anderen Ausdruck dafür.
Ich habe mein Herz an diese Kirche verloren ♥


Ansonsten haben wir mehrfach lecker gegessen, die Gläserne Manufaktur von Volkswagen besichtigt
und dann noch einen ausgedehnten Vormittag im wunderbaren Erich-Kästner-Micromuseum verbracht - zu einer Zeit, als wir eigentlich schon längst wieder auf der Piste sein wollten ;-)
Aber man muss eben Prioritäten setzen!
Immerhin haben wir jetzt auch (unter anderem!) eine Comicversion von "Pünktchen und Anton".
Das Kleinchen ist im Himmel!


Dass wir später aus Dresden wegkamen, fand aber auch niemand tragisch, glaube ich - denn das Wetter war eigentlich viel zu schön für unser nächstes Ziel. Und so verbrachten wir wirklich nur einen Abend und eine Nacht im Tropical Islands - für mich, die noch nicht mal unter Zwang einen Centerpark oder ähnliches betreten würde, war das auch wirklich mehr als ausreichend, mag ich doch weder urlaubende Menschenmassen noch schwüle Hitze *g* 
Aber wir hatten es den Kindern versprochen - der Gatte war mit der Großen schon mal auf dem Weg nach Berlin dort und seither wollte das Kleinchen das unbedingt auch mal erleben.
Nun hatten wir Glück, denn abends und nachts war nicht so viel los und das Wetter war deutlich warm genug für den (wirklich netten) Außenbereich - aber mir hat es als Eindruck wirklich gelangt.
Zum Runterkommen sind wir anschließend in den Spreewald gefahren.
Dort war ich genauso lange nicht mehr wie in Dresden, aber es war noch genauso zauberhaft, 
wie ich es in Erinnerung hatte. 
Und die Große ist jetzt spreewaldgurkensüchtig ;-)


Völlig ungeplant legten wir dann auch noch einen Zwischenstopp in Leipzig ein, gerade lang genug, um durch die Stadt zu bummeln und das Kneipenviertel zu finden.
Am Rande des Thüringer Waldes schlugen wir dann unser Nachtlager auf und am nächsten Morgen ging es weiter nach Weimar. Dort war ich unmittelbar nach der Wende mal, mit einem Sonderzug. Trier und Weimar waren Partnerstädte im geteilten Deutschland und gleich nach der Wende konnte man mit diesen Sonderzügen die Partnerstädte erkunden. Wir wurden damals von einem unglaublich netten Pärchen den ganzen Tag im Trabi durch die Straßen kutschiert, selbstgekochten Borschtsch inklusive und die Stadt hat wirklich einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen.


Ich habe mich so gefreut, mal wieder dort zu sein!
Es gibt ja solche Orte, wo man sich sofort wohlfühlt - Dresden und Weimar gehören für mich eindeutig dazu....
Auf dem Heimweg gönnten wir uns dann noch einen Abstecher zur Wartburg, auch ein Ziel, das schon ewig 
auf meiner Bucket List stand. Dabei sind wir schon so oft daran vorbeigefahren!

Ein ganz tolles Wochenende war das, nicht zuletzt auch wegen des traumhaften Wetters, auf das man ja 
kaum zu hoffen wagte in diesem Jahr ;-)

5. Mai 2016

Die Reisezeit beginnt { RUMS }

Der Mai ist in diesem Jahr ja gespickt mit Feiertagen, die ich eigentlich immer erst im Juni erwarte.
Aber bitte - man nimmt doch, was kommt ;-)
Und Himmelfahrt auch noch vor Muttertag, sehr spooky dieses 2016.....
Jedenfalls bieten sich diese verlängerten Wochenenden ja immer sehr für spontane Kurzurlaube an.


Diesen Gedankengang habe ich zum Anlass genommen, mal wieder eine Shampoo-Tasche für mich zu nähen. 
Der Begriff ist zwar in diesem Fall sehr irreführend, da ich ja schon lange gar kein Shampoo in Flaschen 
mehr benutze, sondern nur noch feste Seifen.
Aber auch dafür ist diese Tasche perfekt geeignet und ebenso für Zahnbürste & Co.
Einfach ein gutes Format.


Genäht habe ich es aus der alten Übernachtungstasche der Großen, die irgendwann im wahrsten Sinne des Wortes 
aus allen Nähten geplatzt ist.
Mit neuen Nähten ist sie jetzt allerdings wieder top stabil und außerdem schön wasserabweisend.
Eigentlich ist das wirklich das perfekte Material.
Ihr kennt diese riesigen Jumbotaschen, ne, in die zur Not der komplette Hausstand passt.... 
So kann man ihnen wunderbar ein zweites Leben einhauchen und ein wenig den Müllberg reduzieren!

So, und jetzt rüber in den großen RUMS-Pool damit!
Euch allen ein sonniges, langes Wochenende ♥

3. Mai 2016

Upcycling {Taschen-Sew-Along}

Jeans-Upcycling war das April-Thema beim Taschen-Sew-Along.
Eine meiner leichtesten Übungen, denn durchgeratzte Jeans stehen hier quasi unbegrenzt zur Verfügung ;-) 
Während die Große die ihren eigenständig abschneidet, professionell Schadstellen reinfeilt und dann weiter als Sommershorts trägt, liefern das Kleinchen und der Gatte regelmäßig nicht mehr tragbare Exemplare in der Kleinen Werkstatt ab, 
die ich dann weiterverwerten darf -
was immerhin deutlich attraktiver ist, als sie zu flicken ;-)


Entstanden ist diesmal ein Turnbeutel fürs Kleinchen.
Der Boden schön stabil aus Jeans, den Kombistoff und die Eule hat sie sich dazu selbst ausgesucht.
Hat sie fein gemacht, finde ich :-)


Viel mehr als Schläppchen und eine Trinkflasche müssen da selten rein, denn es ist ein Beutel fürs Kinderturnen. 
Trotzdem habe ich ihn nicht maximalst klein zugeschnitten, denn so kann sie ihn auch mal als Rucksack hernehmen, 
wenn das normale Handtäschlein nicht ausreicht.
Das Kleinchen neigt nämlich durchaus dazu, gerne mal den halben Hausstand mitzuschleppen, 
wenn wir unterwegs sind *g*


Und wo ich schon dabei, die Hose angeschnitten und die Stickmaschine warm war, gab es auch noch ein simples Reißverschluss-Etui und einen Pixibuch-Rumschlepper im selben Stil.

Alle drei dürfen jetzt noch kurz vor Toresschluss rüber in die Sew-Along-Sammelstelle, bevor ich mich 
umgehend dem Mai-Thema widmen werde....
Ich freue mich schon drauf!

1. Mai 2016

Rückblick { April 2016 }

Gesungen: Radiomucke. Gibt viele schöne Lieder im Moment!

Gesehen: ein paar wirklich schöne Reise-Dokumentationen.
Wird langsam Zeit, dass wir uns mal ernsthaft an die Routenplanung für den Sommer setzen.
Oder wenigstens mal die potenziellen Zielländer ein wenig eingrenzen *g*

Gehört: Bagger und Rüttelmaschine.
Vor dem ersten Kaffee.

Getrunken: definitiv zu viel heißen Tee für April

Gegessen: Quiche. Mit Lauch, mit Spargel und auch ganz klassisch als Quiche Lorraine.
Und super leckere Burger im Burgeramt.

Gelitten: nur unter der Dummheit und Enstirnigkeit vieler Menschen.
Gesundheitlich war es ein guter Monat, sogar der Rücken hat vergleichsweise wenig gemuckt.

Gekocht: Spargel, grün und weiß.
Love it!

Gebacken: ganz schön viel Brot.
Danke liebe Caro, dass Du meine Motivation wieder ein bißchen gekitzelt hast!
Wirklich oft vertreten war dabei Olaf, das Topfbrot - weil es auch am zweiten und dritten Tag noch schön saftig ist.

Gelacht: beim Weimar-Tatort.
Einer der wenigen, die ich nicht verpasse.
Team Tschirner-Ulmen!

Gefreut: über den Frühling. Endlich wieder mit offener Tür kochen, den Balkon als festen Betandteil in die Wohnfläche integrieren, gemähtes Gras riechen und den Bäumen beim Blühen zuschauen ♥

Geärgert: Integration - dafür sind immer nur die anderen zuständig.
Aber gelungene Integration, das liegt an uns allen, an jedem einzelnen von uns.

Genäht: gar nicht mal so wenig, obwohl ich gefühlt eigentlich jede freie Minute im Keller oder im Garten verbracht habe. Scheinbar doch nicht...
Leider war aber immer noch nichts zum Anziehen für mich dabei, das muss sich im Mai wirklich dringend ändern!

Gestrickt: brav die erforderlichen reihen an der Strickdecke.
Sonst nix. Aber ich muss mir dringend noch was Kleines zum Häkeln suchen, so für zwischendurch.
Die Decke wird langsam etwas zu unhandlich, um sie ständig mitzuschleppen ;-)

Gekauft: ein Fahrrad! Mein erstes eigenes, neues, selbst ausgesuchtes Fahrrad seit der Kommunion *g* Seither habe ich immer sehr willig die abgelegten, supertollen Mountainbikes des Gatten übernommen, aber auf einem MTB hocken is' nich' mehr mit zwei Bandscheibenvorfällen im Hals :( Nun sitze ich also ganz ladylike mit geraden Rücken auf meinem pupsnormalen, gut gefederten Fahrrad und bin sehr glücklich, dass radeln damit auch in Zukunft weiter möglich ist....

Gewagt: mit der Lieblingsfreundin ein dubioses Raststättendate wahrnehmen, um ihr eine neue Katze ins Haus zu holen. Die coolste Katze aller Zeiten, die ihr neues Leben bei der Freundin aus tiefstem Herzen genießt.

Gespielt: mit dem Gedanken, mal exzessiv Unkraut zu jäten.
Aber dann wurde es kalt ;-)

Gefeiert: eine Erstkommunion - ein wunderschönes Fest und ganz tollem Gottedienst.
Ich freue mich schon wie Bolle, dass das Kleinchen im nächsten Jahr auch endlich Kommunionkind sein darf :-)

Gesportelt: und wie! Super regelmäßig, absolut konsequent und ohne Wehwehchen.
Unglaublich weite Laufrunden waren dabei (also für meine Verhältnisse ;-)
Danke, Frühling! So darf das gerne weitergehen.

Gefühlt: Man integriert Menschen nicht, indem man sie unter Generalverdacht stellt.
Ich will ja im Ausland auch nicht für einen zündelnden Nazi gehalten werden,
nur weil ich Deutsche bin.

Geknipst: ganz viel Frühling.
Und die Mosel von oben.


Mehr Rückblicke gibt es hier beim Schäfchen :-)