19. April 2014

Blaue Stunde { Zeig uns Deine Stadt|4 }

Mensch, was für eine Herausforderung für mich, die April-Aufgabe beim Städte-Projekt der Shootingqueens, die da lautete:
Püh.
Absolutes Neuland für mich. Als erstes habe ich mir mal einen vernünftigen Dämmerungsrechner gesucht, um rauszufinden, wann ich überhaupt los muss (und konstatiert, dass ich definitiv noch VOR den Ferien los muss - und danke auch, dass dieses Thema nicht erst im Mai kam ;-). Danach mein Stativ Gorillapod gesucht und entstaubt. Und dann an einem sonnigen Abend losgezogen.
Viel zu früh.
Gab auch schöne Fotos, aber nicht die gewünschten. Als die blaue Stunde dann irgendwann tatsächlich hereinbrach, habe ich erstens festgestellt, dass sie in Wahrheit nur etwa 20 Minuten dauert (was wirklich nicht viel ist, wenn man ein paar vernünftige Bilder an unterschiedlichen Orten zusammenbekommen will) und zweitens, dass mein Stativ an der Schnellkupplungsplatte wackelte wie Kuhschwanz *grrrr*


Letzteres konnte ich reparieren, indem ich eine ordentliche Ladung zerknülltes Papiertaschentuch zwischen den beiden Steckplatten unterbrachte (das steckt da jetzt immer noch und leistet gute Arbeit). An der Länge der Blauen Stunde allerdings ließ sich nicht rütteln, so dass ich insgesamt dreimal in die Große Stadt zog.


Aber es hat sich absolut gelohnt - die Blaue Stunde, meine neue Leidenschaft ♥
Und so lasse ich Euch über Ostern einfach mal ganz viele Bilder da....


Begonnen hatte ich zum Üben am Mattheiser Weiher, 
wo die Gänseblümchen fast heller leuchteten als der Mond :-)


Dann zog ich weiter zu einem meiner liebsten Aussichtspunkte - an dieser Busbucht in der Sickingenstraße stapeln sich tagsüber die Touristengruppen, dass man sich vorkommt wie in der Via Garibaldi in Rom *g* Aber abends gehört die Mauer den Studentenpärchen, habe ich festgestellt...
Die dunkle Senke im Vordergrund sind die Ränge des römischen Amphitheaters, dahinter leuchten Südallee und Kaiserthermen um die Wette.


Ich musste da oben übrigens ziemlich lange warten, bis die Straßenlaternen und die Spots an den Denkmälern angingen - das macht einen gar nicht nervös, wenn die Zeit läuft und man eigentlich noch woanders hin will :-p
In der Mitte das Domviertel, links davon die Gangolfkirche. Sehen wir später alles noch näher.


Morgens habe ich es übrigens auch mal versucht und gelernt: das Licht ist anders, die Blaue Stunde ist schneller vorbei und: in Trier gehen die Lichter schon aus (und zwar alle!!), bevor es auch nur annähernd hell ist. Sehr löblich, weil sparsam - aber auch sehr frustrierend, wenn man extra um halb sechs aufgestanden ist und dann nach einem einzigen Foto von der Mariensäule im Dunklen steht :-p
Ausgerechnet! Der hätte ich mich gerne noch weiter genähert....


Mein erster Abendausflug führte mich außer auf den Petrisberg auch noch zur Matthiasbasilika.
Dort ist der gleichnamige Apostel begraben, weswegen man da auch immer wieder zahlreiche Pilgergruppen antrifft - aber nicht abends um neun ;-)


Der Innenhof von Mattheis ist einer meiner absoluten Lieblingsorte in der Stadt - irgendwann 
zeige ich Euch den auch mal im Hellen!


Es herrscht dort einfach eine ganz besondere, unheimlich friedliche Atmosphäre....


Am zweiten Abend bin ich dann in die Innenstadt gefahren.
Aber sowohl bei der Basilika....


... als auch an der Porta Nigra war es eiiiigentlich noch ein bißchen zu hell.

Und jetzt schweifen wir mal kurz ab, wo wir die beiden schon so dicht beieinander haben - 
mein Lieblings-Sightseeingfakt ever.ever.ever: 
Die Basilika ist so groß, dass man die Porta Nigra hineinstellen und noch mit einem LKW drumherumfahren könnte! 
Habe ich als Kind in diesem Buch gelernt und ich finde, es ist bis heute einer der besten Kinderreiseführer überhaupt. 
Und ein Muss für jeden, der seinen Kindern die eigene Stadt nahebringen möchte ;-)


Das gleich neben der Porta liegende Hotel hatte es neulich morgens spontan in mein Herz geschafft, war es doch 
plötzlich das einzige beleuchtete Gebäude in der ganzen Stadt *g*


Zurück auf dem Hauptmarkt war es dann plötzlich da, das perfekte Licht - ganz große Gemütlichkeit rund um 
Steipe und Marktkreuz... 


... um Gangolfkirche und Petrusbrunnen.


Ich weiß übrigens nicht, ob abends in der Stadt immer so wenig los ist (vermute aber, es lag am Montagabend ;-) 
Aber zum Fotografieren war es perfekt.


Der Marktbrunnen nochmal aus der Nähe.
Soeben frisch renoviert, hatte der es mir an diesem Abend offensichtlich besonders angetan.
Grundsätzlich lässt sich sagen, dass die Sehenswürdigkeiten in Trier erstaunlich spärlich beleuchtet sind - spärlich, aber sehr effektvoll! Diese Fensternischen der Steipe zum Beispiel.... *hachmach*


Freundlicherweise nur ein paar Schritte entfernt liegt das Domviertel, so dass ich noch nicht mal rennen musste, 
um auch noch da die blaue Magie zu erwischen.
Links der Dom, rechts die Liebfrauenkirche.


Beide katholisch, die eine Bischofssitz, 
die andere Pfarrkirche und die älteste gotische Kirche in Deutschland.


Dreht man sich um, erstrahlt das Palais Walderdorff am anderen Ende des Platzes in sattem Pink.
Dort ist übrigens auch das Standesamt untergebracht - einer von vielen Gründen, warum der Gatte und ich es vorgezogen haben, genau dort zu heiraten und nicht im eigentlich zuständigen Bürokratentempel in graugelbbeigefrustriert *g*


Wieder zurück am Auto war es dann auch an der Basilika endlich blau-as-blau-can, hurra!
Isse nicht schön??
Thronsaal von Kaiser Konstantin und "der größte Einzelraum, der aus der Antike erhalten geblieben ist".
Das passt doch zu der Geschichte mit der Porta und dem LKW ;-)

Ach, ich hätte noch ewig weitermachen können!
Und ich habe viel gelernt - wenn ich jetzt so hier über die Bilder schaue, kann ich sehr genau erkennen, welche zu Beginn meiner Touren entstanden und welche am Ende.
Heureka!

Hier sind die letzten Trier-Streifzüge zum Nachlesen ♥

Februar - Fenster und Türen

Und Euch allen ein wunderbares, gemütliches Osterfest!

17. April 2014

Schnelle Hasen, ferienmoduskompatibel {RUMS}

Gestern haben wir uns endlich mal an die restliche Osterdeko gemacht.
Der Strauch im Flur wird zwar quasi schon zu Beginn der Fastenzeit mit den bunten Stoffeiern behängt, weil ich die so sehr mag - aber alles andere muss immer warten....


Da mir in den letzten zwölf Monaten ein paar bemalte Deko-Eier aus unerfindlichen Grüßen abhanden gekommen sind (ok, vielleicht habe ich auch nicht gründlich genug gesucht), habe ich mich nach Ersatz umgeguckt und bin dabei über die Osterhasen des Little Fabric Blog gestolpert.


Die sind absolut nach meinem Geschmack: 
schlicht, effektvoll und blitzschnell zu nähen!


Deswegen gab es auch gleich ein paar mehr - vor der Haustür, neben der Haustür und auf der Fensterbank sitzen sie nun 
und verbreiten Osterlaune :-)


Und auch nach drinnen haben es welche geschafft!


Sie sind auch nicht alle rosa ;-)
Dieser hier hat übrigens noch die ausgestellten Füße des Originalschnittes.
Die rosafarbenen habe ich nach unten gerade auslaufen lassen, das gefällt mir fast noch besser.
Und in die beiden Fensterbank-Kerle habe ich zusätzlich zur Füllwatte auch noch einen Stein gepackt, damit 
der Wind sie nicht gleich mitnimmt.
Sie mit Sand zu füllen, wäre sicher auch noch eine Alternative.....


Unter dem Osterstrauß schlummern zusätzlich auch noch die Eier im Glas vom letzten Jahr - diesmal allerdings 
mit Spitze und Wäscheknopf verfeinert.


Und weil die Hasenbande hier im Haus zuallererst mal mein Herz erfreut und außerdem ICH ja auch diejenige bin, die hier dafür sorgt, dass die Deko nicht zu kurz kommt, wandern die Schätzchen jetzt rüber in den großen RUMS-Pool, der sicher schon wieder gut gefüllt ist :-)


Das Gras da außerhalb der Nestchen ist übrigens mitnichten meiner unruhigen Hand geschuldet, sondern geht auf das Konto des Kleinchens, das hier gestern morgen einen Hexenbesen gebunden hat.
Gleich vor der Haustür - damit man auch drin noch in allen Räumen was davon hat, schließlich war es windig *g*
Und auch ansonsten befinden wir uns gerade im allerfeinsten Ferienmodus: 
bis in die Puppen mit Büchern im Bett gammeln, spät frühstücken, weitergammeln, bißchen räumen und misten, weitergammeln.... Ganz fein das :-)
Das haben wir uns aber auch verdient, denn morgen beginnt schon das erweiterte Osterprogramm. Einkaufen, Rasenmähen, Messdienertreffen, Eier färben, Gründonnerstagsmesse, sowas eben. 
Außerdem geht die Große rappeln, muss also jeden Morgen sehr.sehr früh raus....
Dann ist es gut, wenn man schon ein bißchen vorgegammelt hat *g*

15. April 2014

Suppe, ganz oldschool

Linsensuppen gibt es ja in unzähligen Variationen - mit roten, gelben, grünen oder schwarzen Linsen, 
mit Tomaten, Kokos oder Curry. 
Ich mag sie eigentlich alle, aber mit Abstand am allerliebsten ist mir die ganz klassische Oma-Eintopf-Variante 
mit braunen Linsen. Natürlich hat meine Oma die allerbeste Linsensuppe auf der ganzen Welt gekocht. Außer Konkurrenz sozusagen ♥ 
Aber meine finde ich auch ganz lecker.

(Die Große, die ja auch noch lange und bewusst in den Genuss von Omamas Suppen kam, sagt "Naja, auch lecker" 
zu meiner. Für das Kleinchen dagegen ist meine schon "die beste Linsensuppe, die ich kenne!" - es ist halt alles 
eine Frage der Benchmark *g*)


Linsensuppe also, klassisch:

Ein Stück Sellerie sowie je drei bis vier Möhren und Kartoffeln schälen und kleinwürfeln. Etwas Öl oder Schmalz in einem Topf erhitzen und das Gemüse zusammen mit einer handvoll Schinkenwürfel andünsten, dabei ordentlich umrühren. (Für die vegetarische Variante lässt man die Schinkenwürfel einfach weg, das wird auch ohne lecker.) Etwa 200 bis 250 Gramm braune Tellerlinsen (die ohne Einweichen!) sowie ein Lorbeerblatt dazugeben und mit etwa eineinhalb Litern Gemüsebrühe aufgießen. 
Köcheln lassen, bis die Linsen weich sind und ggf. noch etwas Wasser oder Brühe angießen, 
wenn die Linsen viel Flüssigkeit ziehen.
Etwa eine halbe Stange Lauch halbieren, in dünne Ringe schneiden und zur Suppe geben.
Mit Salz, Pfeffer und Essig (klassisch: Essig Essenz, ich nehme immer weißen Balsamico, weil das der einzige ist, 
den ich im Haus habe) abschmecken. 
Fakultative Zutaten sind kleingeschnittene Bock-, Wiener- oder Mettwürstchen ;-)


Hier gibt es normalerweise Waffeln zur Suppe oder Heidekorn(=Buchweizen)-Pfannkuchen.
Ein Gedicht! 
Und aufgewärmt beinahe nochmal doppelt so gut....

Guten Appetit ♥

14. April 2014

Upcycling-Tasche

Schon vor einer ganzen Weile wurde in der Kleinen Werkstatt ein ganz besonderer Wunsch an mich herangetragen:
Eine Tasche für eine junge Dame - aus einem ganz besonderen Stoff, nämlich einer alten Tischdecke der Uroma.
Hach, sowas liebe ich ja :-)


Herausgekommen ist eine klassische Beuteltasche, mit nur einem Träger zur Abwechslung und damit gut zum Quertragen geeignet. Das in den Ecken angeordnete Tischdeckenmuster machte sich ganz wunderbar bei dieser Taschenform und mit der blauen Blümchen-Bettwäsche aus meinem Fundus kam noch ein bißchen mehr Farbe ins Spiel.....


Zusätzlich zum Wickelverschluss gibt es drinnen noch eine extra verschließbare Tasche 
für Handy oder Schlüssel.


Spass hat das gemacht - und überhaupt habe ich gerade wieder so viele Taschen im Kopf, dass ich gar nicht weiß, wo anfangen *zuhülf* Aber wenn wir weiter morgens so zäh aus dem Bett und in den Tagestritt kommen, wie heute, dann habe ich zumindest in den nächsten Tagen sehr viel Zeit zum Nachdenken ;-)

12. April 2014

12 von 12 { Apr 2014 }

Und schon ist wieder der Zwölfte...
Ein Ferien-Wochenend-Zwölfer - ein Wunder, dass da überhaupt irgendwas passiert ist!
Wer noch alles seinen 12. Tag des Monats mit zwölf Bildern dokumentiert, könnt Ihr wie immer hier bei Caro sehen :-)


Mein Tag begann sehr, sehr früh für Samstag, denn für die April-Aufgabe von "Zeig uns Deine Stadt" wollte ich heute mal die morgendliche Blaue Stunde erwischen und war deshalb schon um kurz nach sechs in der Großen Stadt. Im Gegensatz zu gestern abend, als wirklich tolle Bilder dabei rumkamen, allerdings einigermaßen umsonst - ich hatte exakt zwei(!) Bilder, als um 6.28 Uhr sämtliche Lichter in der Stadt ausgingen. Und zwar nicht nur die Straßenlaternen, sondern auch die Spots der Sehenswürdigkeiten.
Lange bevor es hell wurde! Und Fotos ohne Lichtpunkte sind bei dem Licht einfach nur noch graue Suppe.
Danke auch :(


Danach war ich so frustriert, dass ich noch nicht mal mehr am Flohmarkt vorbeigefahren bin.
Um viertel vor sieben war ich schon wieder im tiefschlafenden Zuhause und habe noch vor der Zeitung erst mal den Blaue-Stunden-Rechner befragt - ich muss zusehen, dass ich bald nochmal loskomme, denn nächstes Wochenende müsste ich schon eine weitere halbe Stunde früher aufstehen *öffz*
Allerdings, wenn dann die Lampen immer noch um 6.28 Uhr ausgehen, habe ich auch mehr Zeit :-p


Nach dem Familienfrühstück habe ich mir noch einen zweiten Kaffee gegönnt und die immer noch sehr vage Urlaubsplanung ein wenig konkretisiert. Aber vermutlich machen wir es dann eh wieder ganz anders ;-)


Dann schnell was gebacken....


.... bevor ich mich in einen regelrechten Wahn gebügelt habe.
Da wartete nämlich nicht nur der ganz normale Wäscheberg, sondern auch die sortierte Sommer- und Winterwäsche.


Später, während der Gatte sich um das Grillfeuer kümmerte, stattete ich den Tomatenkindern in der Gartenküche den obligatorischen Besuch ab. Die machen sich gut!


Zum gegrillten Fleisch und Käse gab es heute endlich den Brotsalat, den ich schon gestern machen wollte.
Da kam uns aber eine spontane Pizza dazwischen ;-)


Schnell noch Glas zum Container bringen....
Ja, Pustekuchen! Komisch, gestern oder so standen sie noch da *ratlosguck*


Die Große übernachtet heute bei einer Freundin.
Nachmittags lieferte ich sie dort ab, hielt noch einen kurzen Schwatz mit der Freundinmama und entdeckte auf dem Rückweg tatsächlich auch noch durch Zufall die vermissten Abfallcontainer.
Na bitte, geht doch! 
Im Nachhinein hätte ich sie allerdings lieber übersehen, denn ich fürchte fast, zusammen mit ein paar ollen Shirts habe ich auch meinen Lieblingsschal entsorgt *heulheulheul*


Zuhause warteten schon die Zitronen-Gugls, die Mann und Kleinchen noch 
übrig gelassen hatten.


Damit, sowie mit Käffchen und Alltime-favorite-Lieblingsbuch verzog ich mich in den Strandkorb und hielt die Beine in die Sonne. 
So soll es sein!


Gegen abend gab es dann noch eine kleine Radrunde, anstatt Laufen.
Irgendwie war mir heute nicht danach, aber so ganz ohne Bewegung ging es dann auch nicht.....

10. April 2014

Sommergarderobe

Ich sortiere ja nun momentan nicht nur Garderobe aus (tausend Dank übrigens, Ihr seid SUPER, dass Ihr mich so beim Platz schaffen unterstützt, auch wenn ich vermutlich das ganze Wochenende lang Umschläge packen werde *g*) - logischerweise muss im Umkehrschluss auch Neues her, schließlich wachsen selbst meine Kinder beständig, wenn auch langsam *g*


Das Kleinchen zum Beispiel braucht dringend neue Sommergarderobe, zum Beispiel in Form eines U-Boot-Jerseykleides, wie ich es hier schon für das liebe Patenkind genäht hatte :-)


Sicherheitshalber wieder gänzlich ohne Ärmel, denn momentan planen wir tatsächlich, unseren Sommerurlaub zur Abwechslung mal wieder im Warmen zu verbringen, wuhooouuuuu....
Und sollten wir uns doch noch kurzfristig umentscheiden - ein Longsleeve drunter geht ja immer ;-)

8. April 2014

Flohmarkt!


Seit Tagen miste ich hier massiv aus, das muss so eine Art Frühjahrsputz-Flash sein ;-)
Ich habe schon Körbe in den Umsonstladen gebracht und Ausschuss in den Container, unzählige Umschläge gepackt und hoffentlich eine Menge Leute glücklich gemacht, aber es ist immer noch genug übrig.


Und deswegen habe ich endlich mal wieder begonnen, den Fluchten-Flohmarkt zu bestücken - im Moment fast ausschließlich mit Mädchensachen bis etwa 110, aber es wird die nächsten Tage noch einiges dazukommen.

Wenn Ihr mögt, schaut einfach mal rein *klick* :-)