Die Apfelbäumchen unserer Kinder tragen in diesem Jahr, als gäbe es kein morgen,
deswegen gibt es hier seit Wochen jedes Wochenende Apfelkuchen - wie gut,
dass wir da eh nie genug von bekommen können! Die Rezepte wechseln,
es gibt allerdings zwei absolute Dauerbrenner, die immer wieder
gewünscht werden und die es zur Not auch zweimal
deswegen gibt es hier seit Wochen jedes Wochenende Apfelkuchen - wie gut,
dass wir da eh nie genug von bekommen können! Die Rezepte wechseln,
es gibt allerdings zwei absolute Dauerbrenner, die immer wieder
gewünscht werden und die es zur Not auch zweimal
pro Woche geben darf ;-)
Der eine ist Julias wunderbarer Holsteiner Apfelkuchen und der andere muss irgendwann
mal über den bretonischen Familienzweig zu uns gelangt sein, auch wenn sich
diese Wege nicht mehr endgültig rekonstruieren lassen. Den Hauch Bretagne verleiht
dem Kuchen jedenfalls der Calvados im Teig (den wir allerdings immer ganz schnöde
durch Apfelsaft ersetzen *g*) und die Salzbutter im Guss.
mal über den bretonischen Familienzweig zu uns gelangt sein, auch wenn sich
diese Wege nicht mehr endgültig rekonstruieren lassen. Den Hauch Bretagne verleiht
dem Kuchen jedenfalls der Calvados im Teig (den wir allerdings immer ganz schnöde
durch Apfelsaft ersetzen *g*) und die Salzbutter im Guss.
Lecker ist er jedenfalls, der
Apfelkuchen Breton:
Fünf bis sechs große (oder entsprechend mehr kleine) Äpfel schälen und in Spalten schneiden.
Vier Eier, 175 Gramm Zucker und zwei EL Calvados oder Apfelsaft (Apfelschorle tut es
zur Not auch ;-) schaumig schlagen. 175 Gramm Mehl mit einem TL Backpulver
mischen und zusammen mit 175 Gramm weicher Butter zum Teig geben
und unterziehen.
Die Hälfte des Teiges in eine gefettete Springform geben, mit der Hälfte der Äpfel belegen,
den restlichen Teig darüberstreichen und mit den übrigen Äpfeln belegen. Die Anordung
muss keinen Schönheitspreis gewinnen, da kommt ja noch Guss drüber *g*
Dafür 50 Gramm zerlassene Butter (wer das mag, so wie wir, nimmt Salzbutter, dann
ist es noch bretonischer!) mit 50 Gramm Zucker und einem Ei verrühren.
Mandelblättchen (Menge nach Geschmack) auf den Äpfeln verteilen, den Guss
darüber gießen und nochmal ein paar Mandelblättchen darüberstreuen.
Bei 175 Grad (Ober-/Unterhitze) etwa 40 Minuten lang backen,
bis der Kuchen schön gebräunt ist.
Guten Appetit ♥
Solche Kuchen treten momentan bei uns übrigens ausschließlich in Herzform auf,
weil meine wunderbare, heißgeliebte runde Springform irgendwo im Chaos zwischen
Küchenbaustelle und Behelfs-Gartenküche verschwunden ist *humpf*
Ich hoffe sehr, dass sie wieder auftaucht, wenn ich demnächst irgendwann mal
die Kisten in der neuen, alten Küche wieder auspacken darf.....
Dieses Herzchen hier, das findet jetzt jedenfalls sein Plätzchen beim { Sweet Treat Sunday } -
süß geht schließlich immer!
Habt ein wunderbares Rest-Wochenende ♥
