15. Februar 2018

Mehrweg-Brötchenbeutel { RUMS }

Ganz große Liebe ♥


Klassische, genähte Brötchenbeutel nutzen wir hier ja schon sehr, sehr lange.
Mir fehlte aber noch eine Alternative für den Fall, dass wir hier im Dorfsupermarkt 
oder so mal Brötchen kaufen - die zahlt man ja erst an der Kasse und packt sie
zu diesem Zwecke in bereitliegende, halbdurchsichtige Papiertüten mit Plastikfenster,
auf dass die Kassierer*innen den Inhalt erkennen können, ohne in den Tüten 
rumwühlen zu müssen *iihbäh*


Etwas ähnliches schwebte mir nun auch zur Dauerverwendung vor, denn selbst wenn es 
mal reine Papiertüten gibt (und die gibt es selten), ist das ja auch keinen Deut besser,
die nach einmaliger Verwendung wegzuwerfen....
Ich kaufte also tatsächlich mal Brötchen im dafür vorgesehenen Beutel, 
trennte zuhause dann die Tüte von der Fensterfolie und
 fusionierte diese mit einem hübschen Stück Stoff zu einem neuen Beutel :-)


Dazu habe ich zwei Rechtecke in reichlicher Brötchentütengröße zugeschnitten und bei 
einem davon dann mit der Zackenschere ein Fenster ausgeschnitten - diese 
uralten Baumwollstoffe fransen fast alle kaum, da geht das gut, ansonsten 
müsste man das Fenster halt versäubern oder umsäumen.... 
Dann habe ich von links die Folie mit Stylefix fixiert und anschließend mit langem Stich 
angenäht. Anschließend muss man nur noch eine Längsseite des Beutels 
rechts auf rechts schließen, oben einen Tunnel einschlagen und abnähen 
und anschließend Boden und andere Seite schließen (bis unterhalb des Tunnels).
Kordel einziehen, fertig.

Anfangs war ich übrigens skeptisch, wie lange diese Lochfolie wohl durchhalten würde -
die ist wirklich dünn und eigentlich ja nur für den Einweggebrauch produziert.
Inzwischen kann ich aber sagen, dass sie sich zum Glück als deutlich haltbarer erweist
als erwartet. Zur Not könnte man natürlich auch eine neue hinternähen,
aber das ist ja nicht der Sinn der Sache ;-)


Das Gewicht spielt hier im Gegensatz zu den Obst- und Gemüsebeuteln keine Rolle, 
da ja nichts gewogen wird. Deswegen darf der Beutel ruhig etwas üppiger ausfallen. 
Aus meiner Erfahrung der letzten Jahre heraus habe ich auch hier wieder einen bunten 
Hingucker-Stoff gewählt - der fällt ins Auge, man guckt, und im Idealfall 
regt es zum Nachdenken über die eigenen Tütengewohnheiten an ;-)
Ich hatte schon so viele nette Gespräche am Kassenband, man könnte fast
gewohnheitsmäßig zur Supermarktbrötchenkäuferin werden *g*


So, und nu isses passiert:
Ich habe es zum ersten Mal seit August mal wieder geschafft, etwas in den 
großen RUMS-Pool zu schmeißen, hurra!
Schnell rüber damit, ich freue mich....

12. Februar 2018

12 von 12 { Feb 2018 }

Am 12. des Monats macht man zwölf aussagekräftige Bilder von seinem Tag - so funktioniert 12 von 12
Und wer dieses Spielchen allmonatlich gerne mitmacht, seht Ihr wie immer
  hier bei Caro in der Liste.


Heute ist Rosenmontag, deswegen ist es auch schon hell, als ich einen ersten Blick
 nach draußen werfe.
Die Kinder haben nämlich heute und morgen noch schulfrei.
Geschneit hat's, aber es taut schon wieder sachte vor sich hin....


Die Kinder schlafen noch, deswegen nutze ich die Ruhe, um in der Kleinen Werkstatt 
schnell meine Bluse zu säumen, die ich über's Wochenende genäht habe.


Danach gibt es Frühstück.
Sicher keine Überraschung, dass das auch heute wieder eine Riesenschüssel
Paleo-Haferflocken-Porridge mit Äpfeln ist.
Siehe Frühstück vom letzten Zwölften ;-)


Derweil ist auch das Kleinchen aufgewacht und wir kuscheln erst mal eine große Runde auf der Küchencouch, beide lesend. Rosenmontag vor einem Jahr haben wir beide in der Notaufnahme verbracht, zwischen lauter Faschingsopfern. 
Am Ende durften wir wieder knapp nach Hause, auf eigene Verantwortung. 
Das war die erste einer langen und zehrenden Reihe von 
Lungenentzündungen, mit denen wir bis in den Sommer hinein Spass hatten....
Heute ist dann doch deutlich besser und ich bin unglaublich dankbar!


Ein ganz klein wenig muss ich noch einkaufen.
Augen zu und durch.
Das Konfetti von Weiberfastnacht ist immer noch da....


Über dem Parkplatz suchen die Kraniche laut schimpend nach ihrer klassischen Formation.
Oh, ich liebe das so sehr, wenn die aus dem Winterquartier zurückkommen.
Ein wenig Frühlingshoffnung! 


Zuhause die Post gesichtet und aus guten Gründen diesen Zettel wieder rausgekramt, 
der im Mai(!) in Rotterdam unser Auto zierte ("Sollen wir nicht doch ins Parkhaus? - 
"Ach was, der steht doch hier gut." *g*) Jetzt kam dann tatsächlich noch das dazugehörige
Ticket. Aus Malmö, was meines Wissens in Schweden liegt und nicht den Niederlanden.
Nunja. War bestimmt billiger so...


Mittach.


Rosenmontag ist hier traditionell unser Schönheitsreparaturentag, deswegen nutze ich den 
Sonnenschein und bessere Wände aus - zum Beispiel die großflächigen Sprenkel in der Küche,
Überbleibsel einer Granatapfelschlacht der Großen ("ICH mache das, ich kenne da einen 
ganz tollen Hack!") - während Mann und Kleinchen Möbel rücken und auch mal unter der
 Couch putzen. Was so Sonnenschein nicht alles bewirkt!
Die Große hat Glück und eine Freundin da, die ist entschuldigt ;-)


Zeit für einen Spaziergang bleibt aber auch noch - wenn der Mann schon mal nachmittags 
zuhause ist. Das passiert tatsächlich nur an Fasching, denn da ist nach Mittag einfach
gar nichts los. Das muss man ausnutzen :-)


Da wir die Farbe nun schon draußen haben, nutzen wir später am Tag noch
die Gelegenheit und streichen den Wohnzimmertisch mal neu.
 Der hatte es echt nötig.


Und jetzt sitze ich hier in meinem Sessel, mit Blick auf den wieder weißen Tisch und die
Familie auf der Couch, und mache einfach gar nichts mehr.
Und das sicher noch ein wenig länger, denn morgen können wir ja nochmal ausschlafen....

9. Februar 2018

One last time...

Tatsächlich ist gestern wohl zum allerletzten Mal eines unserer Kinder 
zum Schulfasching aufgebrochen. Die Große hat freundlicherweise nämlich schon 
Weiberdonnerstag frei und damit die kompletten Fastnachtstage - 
und ab nächstem Schuljahr dann auch die Kleine. 
Ich begrüße das sehr ;-)


Überhaupt mache ich drei Kreuze, wenn die Kleine ab dem Sommer auch die Schule der Großen 
besuchen wird und die beiden dann wieder synchron laufen, was die schulfreien Tage betrifft.
Dass die Grundschule heute auch schon Ferien macht, ist mir zum Beispiel erst vorgestern 
abend ganz zufällig aufgefallen - und das war nicht das erste Mal.....
Aber immerhin ging es bis jetzt noch immer gut *g*


Mit dem Kostüm des Kleinchens hatte ich dieses Jahr überhaupt nichts zu schaffen, 
das hat sie sich alleine in ihrem Kleiderschrank zusammengesucht.
Ok, und in meinem (der Schal und die Kette) bzw. dem ihrer Schwester (die Pünktchensocken).
Zusammen mit den Mäuseohren, die die Mädels im Sommer bei unserem
Übernachtungsstopp auf dem Disney-Boulevard in Paris erstanden,
ergab das so ein sehr, sehr süßes Minnie-Kostüm, in dem sie sich sehr wohlfühlte. 
Ich musste dann morgens nur noch Nägel lackieren und frisieren.

Während die Große ausschlief, feierte die Kleine also eine letzte, wilde Party in der Schule -
und wenn sich nun auch noch der Haarreif wieder einfinden würde, der beim überstürzten
Aufbruch unter einer Jacke liegen blieb, dann würde unsere Tochter diesen Tag
sicher als rundum gelungen bezeichnen. So hängt sie heute ein wenig zagend durch,
denn vor Mittwoch wird sie wohl nicht erfahren, ob sie ihre heißgeliebten Schleifenohren
nochmal zurückbekommen wird. Falls nicht, ist sie wild entschlossen, sofort und auf der Stelle
nach Paris zu fahren, um für Ersatz zu sorgen.
Denn ohne - das geht einfach üüüüüberhaupt nicht..... ;-)

5. Februar 2018

Tagebuchbloggen { 5. Februar 2018 }

Frau Brüllen fragt das an jedem fünften Tag des Monats und wer mag, schreibt fleißig mit.
Die übrigen WMDEDGT?-Einträge findet Ihr wie immer ab heute abend hier.

1.52 Uhr: Ich werde wach von .... nichts.
Irgendein Geräusch halt. Da wir hier nachts in totaler Stille wohnen und das Fenster quasi
immer auf ist, wird man gerne mal von jedem ungewohnten Pups wach. Außer die üblichen bellenden
 Hunde, wiederkehrende Geräusche werden perfekt in den Schlaf integriert.
Vielleicht waren es aber auch die wirren Träume. Komisch, eigentlich träume ich nie. Nie!
Ich drehe mich um und will weiterschlafen, aber im Gegensatz zu sonst (der Mann neidet es mir sehr, dass ich normalerweise die Augen schließe und innerhalb von zehn Sekunden schlafe!!)
 funktioniert das nicht.

2.10 Uhr: Ich gebe auf und lese was.
Es ist ganz schön kalt, vielleicht sollte ich doch mal das Fenster schließen....

3.25 Uhr: Ich bin immer noch wach, habe zwischenzeitlich das Fenster immerhin angelehnt und lese
 nicht mehr, sondern döse vor mich hin. Eigentlich liebe ich es ja sehr, nachts einfach so im Stillen
rumzuliegen und nichts zu müssen, aber langsam wäre schlafen schon mal schön.
Vor allem, weil ich inzwischen Hunger habe - und zwar nicht zu knapp.
Und morgens ja auch aufstehen muss und da wären ein paar mehr Stunden Schlaf als knapp drei
schon ganz nett....

4.10 Uhr: Ich muss wohl eingeschlafen sein, denn ich habe schon wieder ganz viel Quatsch geträumt
 und werde wach, weil die Große ruft. Das passiert etwa zweimal im Jahr, wenn überhaupt, und
 heute wegen ..... tadaaaa: kann nicht schlafen und ganz viel Quatsch geträumt. Hm.
Muss in der Luft liegen. Oder im Mond ;-)

4.50 Uhr: Ich bin wieder im Bett und überlege, ob ich ernsthaft jetzt nochmal schlafen soll.
Für eine knappe Stunde? Das ist bestimmt nicht gut....
Diesmal dauert es aber nicht mal bis zum Ende dieser Überlegung.

5.45 Uhr: Der Wecker klingelt.
Ich hasse diesen Montag jetzt schon.

6.10 Uhr: Ich quäle mich aus dem Bett und wecke die Große, die ihren Wecker immerhin in soweit
wahrgenommen hat, als dass das Licht schon brennt.

6.40 Uhr. Ich erhebe mich widerstrebend von der Küchencouch, wo ich mich bei einer Twitterrunde
 aufgewärmt habe, und wecke das Kleinchen. Sie beschwert sich, sie habe so schlecht geschlafen :-p
Da wir alle tierisch durchhängen, biete ich den Kindern an, sie heute mal zur Schule zu fahren.
Spontane Entspannung an allen Fronten.

7.10 Uhr: Die Kinder frühstücken, ich packe Brotdosen.

7.20 Uhr: Wir verlassen das Haus und ich lade erst die Große am Gymnasium, dann das Kleinchen
an der Grundschule ab. Allerdings erst, nachdem ich die Scheiben von einer amtlichen Schicht Eis
 befreit habe. Immerhin: es ist heute zum ersten Mal erkennbar heller morgens als in den letzten
Wochen. Heureka, es geht aufwärts!


7.50 Uhr: Wieder zuhause, erstmal Frühstück und Zeitung für mich und einen ausgedehnten Plausch
 mit dem Gatten, der heute noch beim Skifahren ist. Er beklagt sich - ratet!? - über "die absolut
beschissenste Nacht seit Menschengedenken". Hah! Also entweder doch der Mond oder ein
besonders krasser Fall von "Hier schläft keiner gut, wenn nicht alle vier in ihren gewohnten Betten
 liegen." Man weiß es nicht *g*

8.30 Uhr: Nach ausgiebiger Dusche fühle ich mich einigermaßen in der Lage, in die Firma zu fahren,
um dem Mann ein wenig der anfallenden Arbeit abzufangen. Irgendeinen Vorteil muss es ja haben,
wenn einer von uns zuhause bleibt ;-)
Ich treffe zeitgleich mit dem Paketdienst und einer Spedition ein, puh.
Schwein gehabt. Letztere knallt mir das Lager allerdings so voll, dass ich Bedenken habe, mittags
 nochmal rauszukommen, ohne klettern zu müssen. Ich bin also eine ganze Weile mit dem Abhaken
 von Lieferscheinen beschäftigt und ein Eisklotz, als ich es endlich mal bis ins Büro schaffe.

10.30 Uhr: Wieder aufgetaut, einen Berg emails abgearbeitet und mehrfach mit dem Mann und
 diversen Kunden telefoniert. Wäre das Telefon nicht, würde ich diesen Job wirklich mögen...
Immerhin schaffe ich es zwischendurch noch, einen Einkaufszettel zu schreiben.

11.30 Uhr: Der Vormittag endet, wie er begann: mit angeliefertem Speditionszeugs.
Nochmal bibbern und kontrollieren, dann halte ich noch ein Schwätzchen mit der Schwiegermama
 und werde promt für den stressigen Vormittag belohnt. Sie hat nämlich Mäuschen gebacken und gibt uns eine ganze Schüssel voll mit nach Hause, yummi!
So sehr ich die anstehende Fastnacht auch hasse, so sehr liebe ich die damit einhergehenden
Mäuschen.... Ungefähr fünf bis sieben esse ich auf der Stelle, denn warm sind sie am
allertollsten. Mittagessen brauche ich heute eher nicht mehr ;-)


12.20 Uhr: Ich war noch schnell das Gröbste einkaufen.
Auf dem Nachhauseweg wollte ich eigentlich ungeplant die Große einsammeln, weil die
früher Schulschluss hat, aber ich erwische sie nicht.
Also verräume ich zuhause schon mal die Einkäufe und lasse die Große, als sie kurz darauf eintrudelt,
wählen, ob wir zum Mittagessen Zucchinisuppe auftauen und zu den Mäuschen essen
oder alternativ Fleischkäse mit Pü, Spinat und Ei.
Das war eigentlich eine sichere Suppenbank, aber völlig überraschend entscheidet sie anders,
dabei isst sie an 99 von 100 Tagen kein Fleisch.
Teenies sind wirklich unberechenbar...

13 Uhr: Wir essen und die Große erzählt von der Schule. Kaum Unterricht momentan, dafür viel
Drogenprävention (kein ursächlicher Zusammenhang, sondern einfach viel Ausfall ;-)
Heute waren eine trockene Alkoholikerin und ein Ex-Cannabis-Abhängiger in der Klasse und haben
 erzählt. Fand sie gut. Sowas gab es früher bei uns gar nicht und man kann wirklich nicht behaupten,
das sei damals nicht nötig gewesen....

13.20 Uhr: Das Kleinchen stößt dazu, freut sich sehr über das Essen und erzählt nun ihrerseits.
Sie muss was singen, wenn am Donnerstag der Prinz in die Schule kommt - also so ein oller
Karnevalstyp (die Worte des Kindes), kein echter - und ist nur so mittelbegeistert darüber.
Passenderweise singt sie aber über "What's that? It's a witch!"und sie ist ja immer noch eine
begeisterte Hexe. Die Kinder lernen übrigens Französisch in der Schule, nicht Englisch.
Wir feilen noch ein wenig an der Aussprache ;-)

14 Uhr: Während die Kinder chillen und dann Hausaufgaben machen, nutze ich die Ruhe für ein
 paar schnelle Nähte an meinen aktuellen Projekten. Im Moment nähe ich ganz viel,
was ich alles noch nicht zeigen darf, aber es macht enorm Spass.


15 Uhr: Die Sonne scheint wie irre durch die Balkontüren und ich würde sooooo gerne raus,
 spazieren gehen. Aber ist nicht drin heute... Morgen dann.
Allerdings offenbart die erste Sonne sei Wochen grauenhafte winterliche Putzdefizite, und so kann
 ich gar nicht anders, als schnell noch die beiden Fenster und die Küchenfronten zu putzen.
Es ist noch keine vier Wochen her, dass das zuletzt passierte, aber das konnte man wirklich
nicht mehr erkennen...

15.30 Uhr: Ich sammle die Kinder zusammen.
Wir holen noch die Freundin der Großen ab und setzen die beiden unterwegs am Fitnessstudio ab.
Dann darf das Kleinchen zu Oma und ich noch mal ein Ründchen ins Büro.
Here we go! Ist aber recht ruhig jetzt, Faschingswoche sei dank....

18 Uhr: Feierabend. Wir sammeln die Große und ihre Freundin wieder ein, liefern letztere zuhause ab
 und sind dann endgültig zuhause für heute. Das Kleinchen inhaliert (das tut sie seit der letzten
 Lungenentzündung im Sommer immer noch konsequent jeden Tag und ist nicht geneigt, es zu
 lassen), die Große duscht und ich lege mal für fünf Minuten die Füße hoch. Anschließend übt das
Kleinchen noch Querflöte, während ich Abendessen mache. Im Anschluss kuscheln wir uns alle
unter die riesige Couchdecke. Wir haben am Wochenende begonnen, "Ich heirate eine Familie"
zu gucken und heute abend gibt es eine weitere Folge für alle.

20.30 Uhr: Das Kleinchen ist im Bett, die Große lernt Spanisch-Vokabeln.
Und da wir gerade eh bei Retro-Filmerlebnissen sind, werde ich jetzt noch "Speed" schauen,
den habe ich gerade beim zappen entdeckt! Mal schauen, wie weit ich komme, bevor mich der
 verpasste Schlaf der vergangenen Nacht aus den Latschen haut. Vielleicht halten mich
Sandra Bullock und Keanu Reeves ja noch ein wenig wach ;-)